Die richtige Spüle finden

Heutzutage gibt es so viele verschiedene Hersteller, die sich auf Spülen und andere Küchengeräte spezialisiert haben, dass man wortwörtlich die Qual der Wahl hat. Ein Hersteller bietet nur Edelstahlspülen an, beim anderen kann man Keramikspülen kaufen. Wer sich vor dem Kauf einer Spüle nicht informiert und die erstbeste Einbauspüle nimmt, wird bestimmt nicht lange Freude haben. Die verschiedenen Materialien haben Vor- und Nachteile, auch die Materialdicke spielt eine große Rolle. Beim Kauf sollte man sich bereits über die richtige Reinigung informieren, denn Edelstahlspülen haben andere Ansprüche an die Reinigung als Spülen aus anderen Materialien. Franke Spülen Franke setzt vor allem auf individuelles Design. Der Hersteller erfüllt höchste Ansprüche und denkt auch an morgen. Neue Ideen, Qualität und hochwertige Verarbeitung werden groß geschrieben. Dabei wird auch auf die Funktionalität geachtet, schließlich ist eine Spüle nicht nur zum Ansehen da. Man möchte schmutziges Geschirr waschen und dieses auf einer geeigneten Fläche abtropfen lassen. Das Material ist widerstandsfest und beständig, die Oberfläche ist hygienisch. Franke Spülen sind von optisch sehr modern und vereinen klare Linien mit zeitloser Eleganz. Die Technik ist auf höchstem Level. Die meisten Modelle haben einen Integral-Siebkorb mit Excenterventil. Man dreht also an einem kleinen Drehknopf und schon läuft das Wasser aus. So muss man nicht mehr in schmutziges Abwaschwasser greifen. Franke bietet verschiedene Spülenreihen an. Aquatik, Active Kitchen und AMX zählen dazu. Alle Spülen gibt es in unterschiedlichen Abmessungen, sodass sie in jede noch so kleine, aber auch in jede große Küche passen. Es gibt Einbauspülen, Unterbaubecken und Auflagespülen. Franke und Blanco Spülen sind äußerst hochwertig und die richtige Wahl für einen modernen Haushalt! Blanco Spülen Auch Blanco setzt auf vielseitige und funktionale Spülen. Das Design spielt hier ebenfalls eine große Rolle. Das Besondere an Blanco Spülen: Sie vereinen Armatur- und Abfalltrennung. Neben Einbauspülen gibt es auch Unterbaubecken, flächenbündige Spülen, Auflagespüle und ganze Spülmodule. Diese verleihen jeder Küche ein interessantes Aussehen und eine gewisse Eleganz. Spülmodule besitzen großzügige Arbeitsflächen und bestechen mit raffinierten Details. Toll sind zum Beispiel Eckmodule – sie nützen die Fläche aus, so wird kein Platz verschwendet. Ganz besonders ist auch STEELART, eine Produktlinie von Blanco. Man kann zwischen einzelnen Elementen und Komplettlösungen entscheiden. In der Reihe STEELART Element finden Sie Einzelelemente, in der Reihe Concept kann man nach fertigen Systemlösungen für verschiedene Arbeitsflächen suchen. Toll ist auch die Reihe Creation. Individuelle Maßanfertigungen machen aus jeder Küche ein Highlight. Man kann die Edelstahlarbeitsfläche auch mit Holz und Farbdetails aufwerten.

Bitte nur Energiesparhäuser beim Hausbau

Der Begriff Energiesparhaus oder Passivhaus sollte jedem Hausbauer oder angehendem Hausbauer nicht fremd sein. In der Tat würde ich sogar so weit gehen, dass eine andere Form des Hausbaus mittlerweile bitte doch unterlassen werden soll, da man dadurch einfach extrem viel Energie verschwenden wird. Bei einem Passivhaus ist dies nicht der Fall, doch warum ist das so? Effektiver Hausbau Wie ein Passivhaus aussehen muss, ist im Prinzip egal. Wichtig ist jedoch, dass es über eine entsprechend hochwertige Wärmedämmung verfügt. Dadurch ist es möglich im Winter einen Großteil der benötigten Wärme anstatt durch eine installierte Heizung, durch andere Einflüsse generieren zu können. Beispiele hierfür sind Sonneneinstrahlung oder aber auch die Wärmeabstrahlung von Bewohnern und elektronischen Geräten. Dadurch wird automatisch weniger Energie benötigt, was zu einem deutlich reduzierten Verbrauch führt. Auch im Sommer nützt ein Energiesparhaus viel, da man es hier auch bei der Kühlung einfacher hat. Kombinieren kann man die ganze Sache natürlich auch mit Photovoltaikanlagen am Dach, um noch zusätzlich Energie produzieren zu können und den Bedarf von externer Energie weiter zu reduzieren. Keine schlechte Sache, wie ich finde, im Gegenteil. Jeder der heutzutage noch ein normales Haus baut und nicht auf die Aspekte eines Passivhauses achtet, der sollte es sich wirklich noch einmal überlegen. Gerade heute, wo nicht nur langsam aber sicher ein Energieproblem entsteht, sondern diese auch ständig und stetig teurer wird, sollte man längerfristig denken. Obendrein nimmt man auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt, denn diese wird stärker belastet, je mehr Energie aus umweltschädlichen Kraftwerken kommt. Falls man also heutzutage wirklich den Bau eines Hauses plant, dann sollte man sich meiner Meinung nach in jedem Fall für ein Energiesparhaus entscheiden. Wie und in welcher Form dieses gebaut werden soll, bleibt ja dennoch jedem selbst überlassen. Auf längere Sicht gesehen hat es aber ausschließlich Vorteile, denn gerade die Heizkosten werden schließlich ständig erhöht.