Terrassentüren – so klappt der Kauf garantiert

Überlegt man ein Haus zu bauen, oder das bereits vorhandene Haus umzubauen, sollte man wenn es räumlich und finanziell möglich ist, unbedingt eine Terrasse einplanen. Denn eine Terrasse ist vor allem in der warmen Jahreszeit eine gute Sache, da man sich so jederzeit im Freien aufhalten kann und zwar ganz einfach dann, wenn man Lust und Laune dazu hat, sei es nach dem Aufstehen im Pyjama oder am Abend, wenn man diesen einfach noch ein wenig mit einem guten Glas Wein ausklingen lassen möchte, ohne wegzufahren. Die Terrassentüre spielt dabei eine große Rolle, ob man sich gerne auf der Terrasse aufhält, da sie quasi dazu einlädt, die Terrasse zu betreten oder nicht. Macht die Terrassentüre beim Öffnen und Schließen jedes Mal Probleme, wird man es sich womöglich jedes Mal überlegen, ob man auf die Terrasse geht oder nicht. Sichtschutz Lichte Terrassentüren aus Glas laden fast dazu ein, sich auf die Terrasse zu begeben, vor allem wenn draußen die Sonne scheint und die Natur in ihren schönsten Farben blüht. Doch in der Nacht kann es leicht passieren, dass man sich durch die Terrassentüre wie in einem Schaufenster vorkommt, wenn das Licht brennt. Deshalb sollte man unbedingt an einen guten Sichtschutz denken. Ein Außenrollo, das mit einer Fernsteuerung von innen gesteuert werden kann, ist in diesem Fall eine optimale Lösung. Am besten man erkundigt sich dazu bei einem einem Türen Hersteller. Lüften Hat man eine Terrassentüre im Haus, fällt das Lüften sehr leicht, da die Terrassentür, die in der Regel wesentlich größer ist als die Fenster des Hauses, viel mehr Luft hineinlässt. Vor allem im Sommer ist eine Terrassentüre sehr praktisch, da man sie den ganzen Tag offen haben und so jederzeit in den Garten gehen kann. Für Hunde und Katzen ist dieser uneingeschränkte Wechsel vom Haus in den Garten und wieder zurück ideal. Man sollte die Terrassentüre jedoch nur dann längere Zeit öffnen, wenn man sich immer in unmittelbarer Nähe der Terrasse befindet. Steht die Terrassentüre jedoch immer offen, auch wenn man kurz zum Einkaufen fährt, kann es sein, dass man früher oder später mit einem Einbruch rechnen muss, da man es Einbrechern mit der offenen Terrassentür sehr einfach macht, in das Haus einzudringen. In solchen Fällen kann es dann auch vorkommen, dass die Versicherung nichts zahlt, da der Einbruch quasi Eigenverschulden war.

Wie baut man eine Einbauspüle ein?

In beinahe jeder Küche findet man eine Einbauspüle. Doch wie kommt diese Spüle an den richtigen Ort und wie wird sie eingebaut? Beim Einbauen einer Küchenspüle sollte man einige Dinge beachten, schließlich möchte man, dass sich die Spüle harmonisch in das Gesamtbild der Küche einfügt. Vor dem Einbau sollte man sich für das Material der Spüle entscheiden. Es gibt Einbauspülen aus emailliertem Stahlblech, aus Kunststoff, Plastik und Edelstahl. Letztere werden auch in Profi-Küchen und in der Gastronomie eingesetzt, da sie als besonders widerstandsfähig gelten. Verwendetes Werkzeug Für das Einbauen einer Spüle benötigt man eine kleine Stichsäge, um damit die Arbeitsplatte zuzuschneiden. Auch eine elektrische Bohrmaschine wird gebraucht, um Schrauben anzubringen, damit die Konstruktion hält. Außerdem sollte man Zollstock, Bleistift und Schraubendreher bereithalten. Auch Dichtband oder Kreppklebeband sowie eine Metallsäge sind von Vorteil. Wer selten mit einer Stichsäge arbeitet, kann die auszuschneidende Fläche mit Kreppklebeband abkleben und danach entlang dieser Linie schneiden. Bei einigen Spülen ist auch eine so genannte Ausfrässchablone dabei, um diesen Arbeitsschritt zu erleichtern. In der Einbauspüle wird bekanntlich abgewaschen, deshalb empfiehlt es sich, die Schnittkanten der Arbeitsplatte mit Silikon abzudichten. So kann keine Feuchtigkeit in die Platte dringen. Weitere Arbeitsschritte Nachdem die Arbeitsplatte zugeschnitten wurde, muss man nun die Spültischarmatur inklusive Dichtungen in das Loch der Einbauspüle einfügen. Damit alles am richtigen Platz bleibt, wird mit Kontermuttern gearbeitet, die von unten fest angedreht werden. Auch der Wasserab- und überlauf muss richtig montiert werden. Am besten legt man den Ablaufventilkelch in Ringform unter und führt ihn in die Ablauföffnung ein. Danac wird der Siphon an das Ablaufventil geschraubt. Nun muss man die Einbauspüle nur noch einsetzen und befestigen. Man setzt sie in die zuvor ausgesägte Öffnung der Arbeitsplatte und schraubt sie fest. Hierbei sollten Sie auf einen Elektroschrauber verzichten, da zu viel Kraft die Arbeitsplatte sprengen könnte. Als nächstes wird der Wasserzulauf eingesetzt. Die Eckventile und Verbindungsröhrchen müssen unbedingt senkrecht eingeführt werden, ansonsten kann man sie nicht richtig abdichten und es könnte Wasser austreten. Wer keine zentrale Warmwasserbereitung hat, kann einen Elektro-Warmwasserspeicher unter der Einbauspüle einbauen. Dieser versorgt die Spüle mit Warmwasser. Um einen Elektro-Warmwasserspeicher anzubringen benötigt man lediglich einen Stromanschluss und zwei Schrauben. Der Vorteil an einem solchen Wasserspeicher ist, dass er wartungsfrei ist. Ein eingebauter Temperaturregler ermöglicht, dass die Wassertemperatur individuell eingestellt werden kann. Ein wirtschaftlicher Betrieb des Elektro-Warmwasserspeichers wird über eine effektive Wärmedämmung garantiert.

Wohnung selbst gestalten – Schluss mit kahlen Wänden

Das neue Jahr ist in vollen Zügen angebrochen. Die Rest der Silvesterfeiern werden schön langsam aber doch aus den Straßen und Gassen entfernt. Der Alltag hat uns wieder. Dennoch fühlen sich manche Menschen in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Die grauen kahlen Wände und die tristen Vorzimmermöbel rufen eher niederschmetternde Gefühlswallungen hervor als einen Anflug von Freude. Das eher nebelhafte Wetter vor der Haustüre und die düsteren Wohnräume rufen bei den Menschen eher Depressionen als Glücksgefühle hervor. Aus diesem Grund gilt es gerade zu Beginn des Jahres seine eigenen vier Wände neu zu gestalten. Welche Trends gibt es dazu im Jahr 2012? Violett, Grün und Beige – Die Farben im Jahr 2012 Im Jahr 2012 wird es nicht nur in der Mode bunt, sondern auch in den heimischen vier Wänden. Im Prinzip sind alle Farben erlaubt. Aber eine Achtung, eine Regel gibt es dennoch. In diesem Jahr sind weniger die Möbel von den Farben betroffen, sondern eher der gesamte Dekobereich. War es in den letzten Jahren noch üblich, dass man seine Möbel in grün, rot oder hellblau gekauft hat, geht man hierbei wieder zu den schlichten Farben wie weiß, schwarz und alle möglichen Brauntöne zurück. Im Sektor Dekoration ist dafür alles erlaubt. Dekomaterialien gibt es in diesem Jahr in Hülle und Fülle. Dabei ist das gesamte Farbspektrum abgedeckt. Aber dennoch stechen einige Farben besonders hervor. Grün- sowie Violetttöne in all ihren Varriationen sind die Trendfarben des Jahres 2012. Diese Farben finden sich nicht nur in der Bettwäsche, beim Geschirr oder den Dekorationsartikel wie Vasen wieder. Nein, dem neuesten Trend nach sollten sich diese Farben in unterschiedlichen Farbvarriationen auch an den Wänden wieder find. Falls man als Mann also irgendwann nach Hause kommen sollte und das Schlafzimmer wurde in einem hellen Fliederviolett bis hin zu den dunklen Violettnuancen gestaltet, dann kann Mann davon ausgehen, dass Frau in einem der zahlreichen Möbelhäuser zu Besuch war und die entdeckten Ideen im eigenen Heim umgesetzt hat. Auch bei der Küchenutensilien wird es bunt Aber auch bei den Küchenutensilien wird es bunt. Geschirr in den Farben grün und violett lässt sich gerade im Frühjahr wunderbar kombinieren. Aber auch die Fronten der elektronischen Geräte wie dem Kühlschrank, der zwar eine spezielle Kühltechnik verlangt, können aber dennoch mit den neuesten Methoden in allen Farben erstrahlen. Als schnell ab ins nächste Möbelkaufhaus, die neusten Dekoartikel in der gewünschte Farbe einkaufen und ab nach Hause ein paar Möbelrücken.

Kork und Linoleum als alternative Bodenbeläge

In den meisten Wohnungen und Häusern kommen diverse Böden in Holzoptik oder der altbewährte Teppich zum Einsatz. Wer sich von der breiten Masse abheben will und einen etwas anderen Bodenbelag sucht, findet im Internet nicht nur die Wechselgarnitur für die Türe, sondern auch alternative Beläge wie Kork und Linoleum. Bevor man einen neuen Belag kauft, sollte man sich jedoch eingehend über die Vor- und Nachteile informieren. Linoleum punktet mit seiner Widerstandsfähigkeit. Außerdem ist dieser Belag in vielen verschiedenen Mustern und Farben passend zu jedem Einrichtungsstil erhältlich. Da Linoleum leicht zu reinigen ist, wird er gerne im Eingangsbereich eingesetzt Auf Linoleum rutscht man nicht so leicht aus, eine Eigenschaft die Familien mit kleinen Kindern und ältere Personen schätzen. Durch die wärmedämmende Wirkung dieses Belags kann man während der kalten Jahreszeit Heizkosten sparen. Allerdings muss man sich erst an den Geruch von frisch verlegtem Linoleum gewöhnen, der sich jedoch im Laufe der Zeit verflüchtigt. Kork strahlt Wärme aus Egal ob man sich für einen Linoleumboden oder lieber für Kork entscheidet, nicht vergessen darf man auf die passenden Abschlussleisten. der Shop unter provint.de bietet zahlreiche Varianten an Sockelleisten in verschiedenen Farben und Ausführungen. Wer im Schlafzimmer einen Korkboden verlegt, holt sich beim Verlassen des Betts nie wieder kalte Füße. Der Belag fühlt sich immer warm an. Außerdem gibt Kork bei jedem Schritt ein wenig nach, dadurch werden Gelenke und Rücken geschönt. Kork dämmt den Schall, somit freuen sich auch die Nachbarn in der Wohnung darunter über diesen Belag. Durch die wärmende Wirkung braucht man ebenso wie bei einem Linoleumbelag weniger zu heizen. Allergiker können in einem Raum mit Korkbelag aufatmen, der Belag bietet nämlich quälendem Staub und Milben keinen Lebensraum. Ähnlich wie bei einem Holzboden gibt es auch bei Kork die Möglichkeit, die Platten direkt auf den Untergrund anzukleben oder schwimmend zu verlegen. Die zweite Variante ist empfehlenswert, wenn der Untergrund nicht völlig glatt ist. Die Platten werden dann nämlich nicht direkt mit dem Untergrund, sondern mit der benachbarten Platte verbunden.

Sparen durch einen schnellen Wechsel

Wie nicht nur eine Strom Vergleich Studie im Internet herausgefunden hat, kann man mit einem Wechsel des Stromanbieters mehr Geld sparen, als man für möglich halten würde. Dabei ist meiner Meinung nach jeder verstrichene Monat herausgeworfenes Geld und der Grund dafür ist recht simpel. Mit Sicherheit haben 90% aller Konsumenten einen Stromtarif, der weitaus teurer ist, als konkurrierende Angebote. Ich kann verstehen, dass man bei einem Anbieterwechsel im Energiebereich sicherlich so seine Bedenken hat, aber diese sind in fast allen Fällen vollkommen unbegründet. In der Tat kann man durch einen schnellen Wechsel noch heute sparen. Informieren kann so einfach sein Man muss dafür den Energiegesellschaften auch nicht hinterher laufen. Im Internet gibt es viele Möglichkeiten um die besten Tarife zu ermitteln. Oftmals lohnt sich das genaue Hinsehen, da häufig Tarife an ganz bestimmte Situationen und Szenarien angepasst sind und man enorm viel sparen kann, wenn man eben in diese oder jene Kategorie hineinfällt. Ob große Familie oder Single-Haushalt, es gibt immer einen günstigeren Tarif mit besseren Konditionen, als den den man gerade hat. Der Grund, warum man sich lieber früher als später einen besseren Anbieter sucht ist sehr einfach. In sehr vielen Fällen wird um neue Kunden mit speziellen Aktionen und Angeboten geworben, die aber natürlich auch ein gewisses Enddatum haben. Es wäre ja schließlich schade, wenn man sich kein Gratis Monat ergattern könnte, weil man sich zu spät angemeldet hat. Wer sich also heute über neue Angebote informiert, der kann bereits morgen mit dem Sparen beginnen und das ohne dabei auf irgendetwas verzichten zu müssen. Es wird weder der Strom beim Übergang abgedreht, noch viel bürokratischer Aufwand gefordert, da sich um den Ablauf der neue Energielieferant kümmert und das ist ja auch verständlich, denn die Gewinnung von Neukunden ist gerade in diesem Sektor nicht unbedingt einfach. Man spart durch einen schnellen Wechsel, so viel steht fest und meiner Meinung nach gibt es einfach keinen Grund nicht zu wechseln, wenn ein anderes Angebot offensichtlich besser ist, als alle bisherigen.

Moderne Technik für das Wohnzimmer

Neue Technologien versprechen immer bessere Elektrogeräte für den Haushalt. Gerade jetzt vor Weihnachten denken viele Menschen daran, sich einen neuen Fernseher oder eine Musikanlage für das Wohnzimmer zu kaufen oder schenken zu lassen. Doch welche Vorteile bringt ein neues, möglicherweise auch teures Gerät gegenüber von Billigmodellen? Besonders deutlich merkt man den Unterschied auf dem Fernsehsektor. Hier hat sich in den letzten Jahren vieles getan seitdem die LCD, LED und Plasmatechnologien Einzug gehalten haben. Die neuen Modelle von LED TV Geräten und Plasmafernsehern bieten den großen Vorteil eines flachen Bildschirms. Damit benötigt der Fernseher im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen viel weniger Platz und kann auch in schmalen Fernsehmöbeln untergebracht werden. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal ist natürlich die herausragende Bildqualität zu nennen. Wahl des richtigen Geräts Egal ob man einen neuen Fernseher oder eine Musikanlage benötigt, in erster Linie sollte man sich Gedanken machen im welchem Umfang man das Gerät benützt. Wer sich zu Hause ein Heimkino einrichten möchte und viel fernsieht, wir eher von den Vorteilen eines teuren Produkts profitieren als jemand der nur hie und da eine Nachrichtensendung verfolgt. LCD Geräte sind ab einer Größe von 15 Zoll im Handel erhältlich, die größten Modelle bieten Bildschirme mit 57 Zoll. Bei den Plasmafernsehern sind die kleinsten Bildschirme 37 Zoll groß. Käufern mit einem großen Budget stehen Luxusvarianten mit 65 Zoll oder 165 Zentimetern Bilddiagonale zur Auswahl. Für ein derartiges Top-Modell sollte aber ein entsprechend großes Wohnzimmer zur Verfügung stehen. Der Abstand vom Sofa zum Fernsehgerät sollte etwa das 5- bis 6fache der Bildschirmdiagonale betragen. Wer sich also ein Gerät mit einem Bildschirm von 120cm Durchmesser zulegt, sollte das Sofa mindestens 5 Meter davon entfernt platzieren um von der besten Bildqualität profitieren zu können. Der Kauf des LCD, LED oder Plasmafernsehers hängt aber nicht nur vom Platzangebot im eigenen Wohnzimmer, sondern auch vom Budget ab. Während Einsteigermodelle mittlerweile für jeden Haushalt erschwinglich sind, muss man für Geräte der Topklasse etwa so viel ausgeben wie für einen Kleinwagen.

Schöne Möbel verschenken

Möchten Sie jemandem eine ganz besonders Freude machen oder eine große Überraschung bereiten, aber wissen noch nicht so recht wie? Sind vielleicht Freunde, Bekannte oder sogar die eigenen Kinder gerade in eine eigene Wohnung oder das Eigenheim gezogen? Dann sind Möbel immer eine sehr gute Geschenkidee. Welche Möbel eigenen sich am besten zum Verschenken? Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Möbel zu verschenken, dann sollten Sie allerdings vorher abklären, welche Möbelstücke bereits vorhanden sind und welche noch benötigt werden. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, dass am Ende Möbel unnötig in doppelter Ausführung verschenkt werden. Wenn Sie die zu beschenkende Person vorab nicht fragen möchten, welche Möbel erwünscht sind, weil Sie das Ganze als Überraschung gestalten wollen, dann richten Sie es ein, dass Sie sich bereits vorab in den entsprechenden Räumlichkeiten umsehen, um festzustellen, welches Möbelstück eine schöne Geschenkidee wäre. Zudem sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie Möbel verschenken, welche die passende Größe für den entsprechend vorgesehen Standort besitzen. Es ist unschön, wenn man bereits ein schönes Möbelstück besorgt hat, dieses dann verschenken möchte und es letztendlich zu groß oder zu klein für den Stellplatz ist. Von großem Vorteil, beim Verschenken von Möbeln ist es, wenn Sie den persönlichen Geschmack und Stil der Person oder Personen kennen, welche die freudigen Besitzer der neuen Errungenschaft werden sollen. Passt der Stil nicht zu der restlichen Einrichtung der Räumlichkeiten oder entspricht einfach nicht den Vorstellungen der zu Beschenkenden, so hat meist niemand wirklich Freude daran. Eine Sitzsack als peppige Geschenkidee! Eine ganz besonders peppige und lustige Geschenkidee ist ein moderner Sitzsack. Dieses Sitzmöbel in Form eines Sackes, welcher sich aufgrund seiner Füllung, die meist aus Styroporkugeln oder Schaumstoffflocken besteht, jeder Körperbewegung und Sitzposition perfekt anpasst, eignet sich besonders gut zum Verschenken, denn es gibt die Säcke in verschieden Farben, Größen unter Materialien, um für jeden Geschmack das passende zu finden.