Möbel – Das bringt der Markt im Jahr 2012

Auf der diesjährigen Möbelmesse in Köln hieß es „Think big!!“ Meistens sind es unbekannteren Möbel – Hersteller dies dieses Prinzip ausschöpfen. So gab es auf der Kölner Möbelmesse riesengroße Polsterlandschaften mit einer niedrigen Rückenlehne, Beistelltische aus gepolsterten Monster – Pouf, Sessel oft mit Technischem „Spielzeug“ und dazu passend viereckige Wandensembles je nach Belieben in Holz-, Kunststoff-, Lack- oder Glas-Front. Auch super große Esstische, an denen die komplette Familie Platz findet oder die für viele Gäste bei Partys geeignet sind. Funktional, schlicht und einfach Küche und Wohnzimmer Natürliches Material ist vor allen dingen dieses Jahr in der Küche sehr beliebt. Die Fronten der Schränke aus Holz und dazu passend die Wandfarbe oder Tapete in warmen erd – Brauntönen. Im Wohnzimmer begeistert eine sehr bequeme Wohnlandschaft, die nach Möglichkeit eine Schlaffunktion besitzen sollte. Auch Möbel wie kleine Sideboards und Schrankelemente werden kombiniert mit multimedialen Einheiten. So bieten sie in jedem Wohnzimmer einen „Hingucker“ und alles lässt sich individuell kombinieren und anpassen. Die Wellness Oase Badezimmer Im Bad sind Mosaik Wandfliesen und große dunkle Bodenfliesen angesagt. Farben wie Beige- oder Gelbtöne dominieren bei den Badezimmermöbeln. Auch Doppelbadewannen die Massagedüsen besitzen und Regenduschen gehören zum Wellness Trend in diesem Jahr. Eine indirekte Beleuchtung und Duftkerzen runden das Gesamtbild ab und geben dem Bad den Touch, der zum Entspannen einlädt. Bunte Farben in Kinder und Jugendzimmer Gute Laune und Kreativität können durch frische Farben in der Raumgesaltung angeregt werden, inspirationen findet man auf moebel-meister.com/category/raumgestaltung. So liegt der Trend das Kinder- oder Jugendzimmer im Jahr 2012 in den Farben Gelb, Grün oder Orange erstrahlen zu lassen. Große Schränke und Regale bieten viel Stauraum für Schul- und Spielsachen, die gleichzeitig auch sehr gut geordnet einsortiert werden können. Da im Kinderzimmer beziehungsweise Jugendzimmer oft Unordnung herrscht, ist ein Bett mit einer integrierten Schublade optimal um Kuscheltiere, Instrumente, Bücher oder andere herumliegende Sachen zu verstauen.

Modernes Wohnzimmer – Jeden Tag ein neues Motiv

Jeder, der das klassische und doch langweilige Weiß an Zimmerwänden nicht wirklich mag, der geht hier mit mir selbst konform. Ich finde, dass man doch ein wenig kreativer sein kann, was diese Sache anbelangt. Erreichen kann man das jedoch auf unterschiedliche Weisen, ob man sich nun für Fototapeten oder Wandtattoos entscheidet, bleibt aber letztendlich jedem selbst überlassen. Persönlich gibt es aber durchaus Vorteile bei Wandtattoos und das hat einen ganz bestimmten Grund. Man kann seine Wohnung dadurch nämlich beliebig oft in einem ganz neuen Stil erstrahlen lassen. Wenig Aufwand garantiert Der Aufwand, den man dabei hat liegt quasi bei Null. Es dauert aus eigener Erfahrung lediglich ein paar Minuten, um ein Wandtattoo restlos von einer Wand zu entfernen. Klar kommt es hier immer auf die Größe des Tattoos an, aber zumindest ich verwende hauptsächlich kleinere und mittlere Wandtattoos, um die Wand nicht vollkommen zu verkleben. Auf der anderen Seite kann man sich dadurch sein Wohnzimmer regelmäßig umstylen. Ich persönlich bin ein Freund von Objekten, Tieren und Gegenständen, die man bei uns nur selten zu Gesicht bekommt. Bei Tieren handelt es sich bei den Wandtattoos in meiner Wohnung um Schatteneffekte, also nicht wirklich Fotos von Tieren. Schließlich will man die ganze Sache auch nicht zu kompliziert machen. Es ist klar, dass man die Motive nicht täglich wechseln wird, doch einmal im Monat oder alle paar Monate macht durchaus Sinn. Preislich gesehen kosten Wandtattoos lediglich ein paar Euro. Es ist natürlich das Ganze auch mit echten Tapeten zu realisieren, doch am Ende bekommt man hier sicherlich Probleme damit diese dann alle paar Monate auszutauschen. Dazu sind der Aufwand und die Kosten meiner Meinung nach einfach viel zu hoch. Am Ende möchte ich aber noch erwähnen, dass es nicht wirklich wichtig ist welche Motive man wählt, solange man sich von dem langweiligen Weiß trennt, das so ziemlich jede Wohnung in unseren Breitengraden schmückt. Langweilig war gestern, modern ist heute.

Entspannung unter freiem Himmel – Die Gartengestaltung

Wie man seinen eigenen Garten gestaltet bleibt ja eigentlich jedem selbst überlassen, doch wenn man sich als Glücklicher schätzen kann, der sich einen Garten in erster Linie leisten kann, der sollte auch in weiterer Folge ein wenig mehr Zeit investieren und seinen eigenen Garten so formen, damit man sich darin wohl fühlen kann. Klar kann man auch auf einer normalen Parkbank entspannen, doch auf dem eigenen Grün sind die Möglichkeiten in einer scheinbar unendlichen Vielfalt vorhanden. Aktivität oder Relaxen? Grundsätzlich hat man natürlich zwei Optionen zur Auswahl. Auf der einen Seite kann man die Fläche für diverse Freizeitaktivitäten nutzen, ob es sich dabei nun um Sport handelt oder Feiern und Partys spielt keine Rolle. Hierfür empfiehlt es sich, wenn man die für die jeweils vorgesehene Sache benötigten Utensilien direkt anbaut. Schwimmt man gerne? Dann wird ein Swimmingpool die richtige Wahl sein. Wer gerne Fußball spielt, könnte eher einen sehr sauberen und flachen Rasen benötigen. Selbiges gilt für andere Ballsportarten. Vielleicht hebt man sogar ein kleines Areal aus und füllt es mit Sand, um Beachvolleyball spielen zu können. Auf der anderen Seite steht die Entspannung bei sehr vielen Menschen im Vordergrund. Nicht selten wird der eigene Garten besonders gemütlich eingerichtet und das mit unterschiedlichen Elementen, die sowohl optisch, als auch in Sachen Bequemlichkeit einiges hermachen können. Es hat schon seinen Grund, warum die Gartengestaltung eine ganz eigene Wissenschaft ist und wie beispielsweise in Japan der Fall, besonders akribisch verfolgt und ausgeführt wird. Die Gartengestaltung kann Kunst sein, wenn man sich daran erfreuen kann, doch sie muss es nicht. Es gibt niemanden der hier sagen kann, was richtig und falsch ist, außer der eigene Geschmack und die eigenen Vorlieben und das ist schließlich das Wichtigste. Ich persönlich bevorzuge beispielsweise eine Kombination aus Entspannung und potenziellen Freizeitaktivitäten. Umgesetzt wird dies dadurch, dass einfach mehrere Bereiche in meinem Garten existieren, die unterschiedlichen Funktionen dienen, sich aber gegenseitig nicht im Weg sind. Am Ende kommt es natürlich immer auf jeden selbst an, doch man verpasst eine sehr gute Gelegenheit, wenn man seinen eigenen Garten verwildern lässt, egal für welche Zwecke man ihn nutzen will. Fakt ist einfach, dass es sich hier um einen kleinen Lebensraum handelt, in dem man selbst sein eigener Herr ist und wo man sich seine eigenen Wünsche erfüllen kann.