Süße Träume im neuen Bett

Viele Stunden unseres Lebens verbringen wir schlafend im Bett. Deshalb sollte man auf das Sprichwort „wie man sich bettet, so liegt man“ hören und viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre im Schlafzimmer legen. Die klassische Einrichtung des Raums besteht aus einem Kleiderkasten, einem Bett und Nachtkästen. Um gut zu schlafen, sollte man aber nicht nur auf das Design der Möbel achten, sondern unbedingt auch Hochwertige Bettdecken kaufen. Während bei der Auswahl der Möbel der individuelle Geschmack eine große Rolle spielt, sollte beim Kauf der Bettdecke das Hauptaugenmerk auf gute Qualität gelegt werden. Besonders Allergiker sollten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Auszeichnung allergikerfreundliches Material achten. Wichtig dabei ist, dass man die Decke mit 95 Grad waschen kann. Bei diesen heißen Temperaturen werden Hausstaubmilben abgetötet. Dazu passend sollte man sich ein allergenarmes Kopfkissen kaufen. Um zu jeder Jahreszeit gut schlafen zu können, wählen viele zwei verschiedene Bettdecken. Daunen halten im Winter warm und schaffen ein kuscheliges Schlafgefühl. In heißen Sommernächten hingegen haben sich leichte Decken aus Microfaser, Wildseide oder Baumwolle bewährt. Die perfekte Unterlage zum Schlafen Wer schon einmal in einem Hotel auf einer schlechten Matratze geschlafen hat, weiß welche gesundheitlichen Probleme im Rücken- und Nackenbereich das mit sich bringt. Daher sollte man sich für zu Hause für Qualitätsware entscheiden. Die Auswahl an Taschenfederkern Matratzen, Latexmatratzen und Luftkernmatratzen ist mittlerweile sehr groß und jedes Modell bietet Vor- und Nachteile. Die Unterschiede liegen nicht nur im Preis, sondern auch in der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Körperformen, in der Haltbarkeit und im Liegekomfort. Auch das Gewicht der Matratzen ist sehr unterschiedlich. Ein entscheidendes Auswahlkriterium ist natürlich die Größe des Lattenrosts auf dem das Produkt liegen soll. Am besten lässt man sich vor dem Kauf in einem Einrichtungshaus oder einem speziellen Matratzengeschäft beraten. Die richtige Pflege kann die Lebensdauer der Matratze entscheidend verlängern. Viele Modelle sollen zum Beispiel regelmäßig gewendet werden, um eine einseitige Abnützung zu verhindern.

Küche: Nichts geht ohne den Toaster

Der Toaster ist ein Küchengerät und wurde zum Rösten von Brot 1908 patentiert sowie 1909 zum ersten Mal produziert. Es besteht aus einer elektronischen oder thermo-mechanischen Steuerung und Heizelementen. Durch Aktivierten der Taste wird der Stromkreis für die Heizelemente geschlossen wodurch sie sich erwärmen. Ein zusätzliches Wärmeelement erhitzt einen Bimetall streifen der als Sensor fungiert und den Stromkreis der Heizelemente unterbricht, wodurch man genau bestimmen kann wie braun man sein Brot haben möchte. Die Steuerung durch Elektromagnet funktioniert mit einem integriertem Schaltkreis der durch ein Potentiometer geregelt wird womit man die Bräunung des Brotes bestimmen kann. Der Langschlitztoaster Wie der Name schon sagt besitzt er Schlitze wo die Brotscheiben eingesteckt werden. Er ist mit ein oder zwei Schlitzen erhältlich womit man zwei oder vier Scheiben gleichzeitig toasten kann. Die Leistung beträgt 700 bis 1500 Watt. Weiterhin besitzt er ein Auffangbecken für Krümel womit die Reinigung erleichtert wird. Der Preis für einen Langschlitztoaster beträgt circa 20 bis 80 Euro. Der Sandwichtoaster Nicht nur zum Rösten sondern auch zum Überbacken von Toast hervorragend geeignet. Optisch ähnelt er einem Waffeleisen. Beim überbacken werden die Brotscheiben diagonal halbiert und zusammen gepresst. Preislich liegt er bei 20 Euro und zum Beispiel die Edelstahl Version bei 50 Euro. Der Flachtoaster Er besitzt keine Schlitze sondern ein Rost worauf Brötchen, Croissants und Backwahren geröstet werden können. Der Toaster besteht meist aus Edelstahl und hat eine Abschaltautomatik weiterhin ist es auch möglich Gefrorenes aufzutauen. Die Wärmeentwicklung ist relativ hoch und der Preis ist bei 15 bis 50 Euro angesiedelt. Der Motivtoaster Es gibt Toaster mit festen und auswechselbaren Motiven. Mit ihm kann man zum Beispiel Herzen, Tiere, Totenköpfe, und Logos auf das Toast bringen. Übliche Funktionen eines Toasters wie Abschaltautomatik und andere sind vorhanden. Die Toaster haben eine Leistung von 800 Watt und der Preis beträgt 20 bis 50 Euro. Wenn man sich für einen Motivtoaster entscheidet sollte man sich vorher genau informieren da die Motive nicht bei jedem Toaster gleich gut auf die Toastscheiben gebrannt werden.

Holzböden im Vergleich

Während vor einigen Jahrzehnten in fast allen Wohnungen Teppich zu finden war, geht der Trend in den letzten Jahren eindeutig zu Holzböden. Holzböden sind in der Regel pflegeleichter als Teppich und Flecken können leichter entfernt werden. Holz ist ein idealer Belag für Allergiker, weil Beläge aus diesem Material keinen Lebensraum für Milben bieten. Massivholz ist eindeutig die teuerste Variante unter den Holzböden. Dieser Belag besteht durch und durch aus echtem Holz und wirkt warm und freundlich. Allerdings ist der natürliche Rohstoff empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen. So kann es manchmal im Winter zu deutlichen Fugenbildungen kommen. Um einen Massivholzboden zu verlegen, muss man mehr Zeit veranschlagen als zum Beispiel bei einem Parkett. Fertigparkett punktet mit kürzerer Verlegezeit und gilt ebenfalls als besonders langlebig. Ein Parkettboden reguliert ebenso wie ein Belag aus Massivholz die Feuchtigkeit im Raum. Wer einen neuen Bodenbelag zu Hause verlegt, braucht natürlich auch zum Boden passende Abschlussleisten. Sockelleisten in allen Varianten kann man in Baumärkten kaufen oder im Internet bestellen. Weitere Holzböden Laminat zählt ebenfalls zu den Holzböden, auch wenn dieser Belag nicht ganz aus diesem Naturstoff gefertigt ist. Die Paneele bestehen aus günstigem Trägermaterial, auf das eine Dekoschicht geklebt ist. Dadurch wird der Effekt von echtem Parkett imitiert. Der Konsument profitiert von dieser Verarbeitungsweise durch deutlich günstigere Preise. Allerdings sollte man im Baumarkt nicht unbedingt vorschnell zum günstigsten Laminat greifen. Dieser Belag ist nämlich in unterschiedlichen Beanspruchungsklassen erhältlich. Während man in wenig genutzten Wohnbereichen wir zum Beispiel im Schlafzimmer durchaus mit Klasse 21 auskommt, sollte man für das Wohnzimmer doch eher die strapazierfähigere Klasse 22 wählen. In Dielen, Eingangsbereichen und anderen Bereichen mit starker Nutzung wird gerne Klasse 23 verlegt. Laminat kann von geübten Heimwerkern durchaus auch selbst verlegt werden. In besonders hellhörigen Wohnungen wird von Experten unbedingt eine schalldämpfende Unterlage empfohlen, da man auf Laminat jeden Schritt hört. Kork zählt ebenfalls zu den Holzböden. Dieser Belag ist besonders wegen der wärmenden Wirkung beliebt und schluckt Geräusche. Wer Kork als Belag wählt, hat allerdings deutlich weniger Gestaltungsmöglichkeiten als bei anderen Holzböden.