Kücheneinbau durch Profis

Wer in ein neues Haus oder eine Wohnung zieht oder in der alten Unterkunft den alten Kochbereich umgestalten will, steht oft vor der Frage ob man die neue Küche selbst einbaut oder die Montage besser Profis überlässt. Schon die Auswahl und Planung einer neuen Küche ist eine schwierige Angelegenheit, da es viele Details zu bedenken gibt. Oft steht nur eingeschränkter Platz zur Verfügung und so gilt es genau zu überlegen wie man alle Küchenutensilien und –geräte platzsparend unterbringt. Die Vorauswahl lässt sich bequem von zu Hause aus im Internet erledigen. Auf den Seiten bekannter Küchenhersteller und mancher Möbelhäuser kann man gratis einen Küchenplaner laden. Hier gibt man die genauen Maße des Raumes ein und kann diesen je nach Vorlieben modern oder klassisch einrichten. Wenn man schon mit genauen Vorstellungen zum Beratungstermin im Küchenstudio geht, erspart man sich viel Zeit. Die verschiedenen Küchenmodelle und eine Auswahl an Farben, Fronten und Arbeitsplatten kann man ebenfalls bereits im Internet besichtigen. Trotzdem zahlt sich ein Beratungstermin in einem Einrichtungshaus oder einem Küchenstudio auf alle Fälle aus, bevor man die neuen Möbel und Geräte fix bestellt. Der Küchenprofi gibt professionelle Tipps und berät über aktuelle Aktionen und Rabatte. Einbau und Lieferung Auch Personen die üblicherweise beim Handwerke geschickt sind und gerne selbst Hand anlegen, überlassen die Lieferung und Montage einer neuen Küche gerne den Profis. Das zentimetergenaue Zuschneiden der Arbeitsplatte erfordert doch einiger Erfahrung. Eine Herausforderung stellt auch der Anschluss diverser Elektrogeräte wie zum Beispiel dem Herd oder der Dunstabzugshaube dar. Besonders heikel ist der Wasseranschluss in der Küche. Ist der Abfluss von Waschbecken oder Geschirrspüler nicht ganz dicht, ist beim ersten Kochen in der neuen Küche eine Überschwemmung vorprogrammiert. Die Lieferung und Montage einer neuen Küche mag zwar auf den ersten Blick teuer erscheinen, wenn man bedenkt dass selbst Profis oft mehrere Stunden am Zusammenbau arbeiten, relativieren sich die Kosten allerdings. Im Falle eines Defekts von einem der neuen Elektrogeräte können die Profis vor Ort ebenfalls professionell beraten.

Ein Dachaufbau mit Sinn

Spätestens seit den 1970er Jahren ist uns unsere Abhängigkeit von Erdöl fördernden Staaten ungemütlich bewusst. Seitdem hat sich glücklicherweise im Bereich der Energiegewinnung einiges getan. Wer der Umwelt und der eigenen Geldbörse etwas Gutes tun möchte, der hat zumindest eine gewisse Zahl von Möglichkeiten. Besonders vielfältig sind hier die verschiedenen Anwendungen der Solarenergie. Ein Beispiel dafür sind die vor allem in Deutschland mittlerweile recht beliebten Flachkollektoren. Wozu Flachkollektoren verwendet werden Bei den so genannten Flachkollektoren handelt es sich um eine bestimmte Bauart von Sonnenkollektoren, also um eine Vorrichtung zum Sammeln von Energie aus Sonnenlicht. Die so gewonnene Energie kann zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden, je nach Art des Kollektors zur Kühlung oder Heizung oder auch zum Zweck der Wasserdesinfektion. Bei Flachkollektoren fasst der Einsatz der Energie hauptsächlich verschiedene Formen des Heizens. Ein Beispiel dafür ist die Erwärmung von Schwimmbadwasser. Deutschland hat innerhalb Europas den größten Markt für Flachkollektoren. Die Flachkollektoren sind wie der Name schon sagt vollkommen flach, das heißt es besteht keine Krümmung. So bieten sie eine flache Absorber- Ebene zur Sonne. Die Wärmedämmung: ein wichtiger Aspekt beim Flachkollektor Bei einem Sonnenkollektor ist natürlich immer eine Seite zur Sonne hin gewandt und die andere von ihr abgewandt. Das bietet natürlich den Nachteil, dass Wärme auf dieser Seite verloren geht. Mit Hilfe einer speziellen Wärmedämmung sollen diese Wärmeverluste im Zaum gehalten werden, so dass so wenig Wärme wie nur möglich abhanden kommen kann. Die Wärmedämmung muss vor allem ein besonderes Merkmal aufweisen, sie muss temperaturbeständig sein. In einem Sonnenkollektor herrschen naturgemäß hohe Temperaturen, so dass auch die Wärmedämmung aus einem temperaturbeständigen Material sein muss. Materialien die diese Anforderungen erfüllen sind zum Beispiel so genanntes Schaumglas, Mineralwolle oder auch Holzfaserdämmplatten. Glaswolle, häufig auch Kamelit genannt, kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und wird in den verschiedensten Bereichen angewandt. Sie dient beispielsweise als Dämmstoff für Keller oder Dächer aber auch für Industrieanlagen. Zur Herstellung von Glaswolle werden bis zu 70 Prozent Altglas verwendet, aber auch Sand und Kalkstein sind wichtige Rohstoffe. Auch Mineralöl wird bei der Produktion zur Bindung angewandt. Schaumglas hingegen wird vor allem zur Dämmung im Hoch- und Tiefbau angewandt. Dabei handelt es sich tatsächlich um „aufgeschäumtes“ Glas. Verwendet wird hier zur Herstellung die gleiche Art von Glas wie für Autoscheiben.

Was macht Mikrowellenherde besonders?

Ein Mikrowellenherd ist eine Küchenhilfe, die Lebensmittel via dielektrischem Aufheizen erwärmt. Dies wird mittels Strahlung erreicht, die bewerkstelligt, dass die polarisierten Moleküle im Essen aufgeheizt werden. Mikrowellengeräte heizen Nahrungsmittel schnell und effizient auf, weil die Erregung der Moleküle eines Nahrungsmittels mit hohem Wasseranteil ziemlich gleichförmig ist. Das Essen wird in diesem Fall gleichmäßiger erhitzt als dies bei anderen Kochtechniken der Fall ist. Mikrowellenherde sind populär, um vorher gekochte Nahrungsmittel wieder zu erhitzen und um Gemüse zu kochen. Sie sind auch für die schnelle Erhitzung von sonst langsam kochenden Artikeln nützlich, wie z.B. zum Schmelzen von Schokolade. Anders als bei herkömmlichen Öfen verbrennen oder karamellisieren Mikrowellengeräte gewöhnlich nicht direkt das Essen, da sie selten die notwendigen Temperaturen erreichen um dies zu tun. Ausnahmen kommen in seltenen Fällen vor, wo der Ofen z.B. dazu verwendet wird, um Braten oder andere sehr ölige Artikel wie Speck zu aufzuheizen. Hier werden viel höhere Temperaturen erreicht als beim Kochen von Wasser. Da beim Zubereiten von kulinarischem Essen die meisten Aromen beim Braten, rösten oder backen erreicht werden, kann die Mikrowelle nur für ein begrenztes Spektrum bei der Zubereitung von wasserhaltigen Lebensmitteln eingesetzt werden. Ein Mikrowellenherd besteht aus einer Stromversorgung, wie z.B. einem simplen Transformator, der dem Magnetron Strom zuführt. Einem Hochspannungskondensator, der mit dem Magnetron und Transformator verbunden ist. Das Magnetron wandelt nun elektrische Energie in Strahlung um und erhitzt somit das Essen. Ein Mikrowellenherd wandelt nur teilweise die zugeführte Energie in Mikrowellenenergie um. Eine handelsübliche Mikrowelle konsumiert 1100W wandelt davon aber nur rund 700W in effektive Energie um. Das bedeutet, dass sie nur eine Energieeffizienz von 64% hat. Die anderen 400W werden als Wärmestrahlung abgegeben, für die Beleuchtung oder die Abluft genutzt oder versorgen den Drehteller und die Stromkreise des Bedienfeldes. Zum Vorteil des Verbrauchers heizen sich Mikrowellenherde beim Betrieb selbst nicht auf und sie schalten sich automatisch nach der vorgegebenen Zeit ab. Durch den faradayschen Käfig gelangt auch keine Strahlung nach Außen und durch die allgemein geringeren Temperaturen ist die Handhabung dieses Gerätes auch viel sicherer für den Verbraucher.