Jetzt ist der Ofen aus – Wenn man die Preistreiberei nicht mitmachen will

Haushalte können hier lesen, was sie in den nächsten Wochen und Monaten erwarten wird. Um es kurz zu machen: Die Gaspreise werden bis zu 18% in die Höhe schnellen. Das bedeutet für einen größeren Haushalt Mehrkosten von mehreren Hundert Euro im Jahr. Jetzt ist der Ofen endgültig aus, denn kaum einer glaubt die faulen Ausreden der Energiegesellschaften, die uns immer mit irgendwelchen Erklärungen vor vollendete Tatsachen stellen. Man kann das mit Sicherheit mit dem wundersamen Anstieg der Treibstoffpreise zu Ferienbeginn vergleichen. Doch was tun, wenn man die Preistreiberei nicht mehr mitmachen will? Zwei Lösungen Zunächst sollte man die allgemeine Situation seines Vertrags ein wenig näher unter die Lupe nehmen. Hierzu empfiehlt es sich, dass man auf einem der großen Vergleichsportale wie www.check24.de einen Tarifvergleich durchführt, um zu überprüfen wie viel man wirklich bezahlt und wie es mit anderen Angeboten am Markt aussieht. In der Regel wird man hier immer einen besseren Tarif finden können, doch Wunder braucht man sich auch nicht erwarten. Der ein oder andere Euro kann jedoch in jedem Fall eingespart werden. Doch das alleine ist oftmals nicht genug. Die Preise steigen schließlich nicht nur bei einer einzigen Energiegesellschaft, sondern flächendeckend und daher ist man auch selbst gefragt. Wer finanziell durch die Erhöhung der Preise stärker betroffen ist, der sollte in jedem Fall versuchen so viel Energie wie möglich einzusparen. Ich persönlich empfehle eine Kombination aus beiden Optionen. Auf der einen Seite kann man seinen Verbrauch durch eine optimale Reduzierung deutlich senken. Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch auf keinen Fall bei seinem aktuellen Anbieter bleiben. Es gibt IMMER günstigere Angebote und es muss einfach ein Zeichen gesetzt werden, dass man sich hier nicht alles gefallen lässt. Die Erklärungen für die Preiserhöhungen sind doch für den normalen Verbraucher mit einem gesunden Menschenverstand mitunter die fadenscheinigsten überhaupt. Ich sage: Der Ofen ist aus. Wer sich bisher nicht mit den unterschiedlichen Tarifen am Markt beschäftigt hat, der soll dies spätestens jetzt tun. Geld aus dem Fenster werfen kann man schließlich auch anders.

Einen Wohnungsumzug richtig planen

Planvoll Umziehen Ist ein Wohnungsumzug richtig geplant, dann ist er auch gar kein Problem. Alles kann relativ reibungslos und Stress frei vor sich gehen. Bald wird alles in der neuen Wohnung aufgebaut sein und man wird sich schneller ein leben als bei einem ungeplanten, etwas chaotischen Wohnungsumzug. Dazu kann man sich ein professionelles Unternehmen organisieren, aber man kann es auch allein organisieren. Günstig ist es auf jeden Fall, sich vor einem Umzug beraten zu lassen und sich im Internet oder in einem Ratgeber Buch zu dieser Thematik zu informieren. Immer selbst den Überblick behalten Wer natürlich aus dienstlichen Gründen zum Beispiel in Bonn seinen Wohnsitz hat und nun aber in die neue, alte Hauptstadt Berlin übersiedeln möchte, hat in der Regel oft auch hinreichend Mittel, den Wohnungsumzug fast vollständig in die Hand eines Umzugsunternehmens zu geben. Dennoch ist es immer wichtig, wenn einer aus der Familie die große Übersicht hat und über Dinge, die notwendig sind und durchgeführt werden müssen zumindest im Groben informiert ist. Die Regie des Umzugs selbst in die Hand nehmen Bevor man einen Umzug konkret plant, ist es natürlich erst einmal notwendig zu wissen, in welche Wohnung man ziehen wird. Dabei ist zu beachten, ob man alle Möbel mitnehmen oder einen Teil besser verkaufen oder verschenken möchte. Danach sind die kleinen Dinge, die Wäsche, die Kleidung, die Akten und die Bücher in Umzugskartons zu verstauen. Diese Arbeit können auch Umzugsfirmen übernehmen. Besser ist es aber, wenn jemand aus der Familie es anleitet. Die Kisten sollten gut beschriftet werden oder mit einem Zettel versehen werden, auf dem steht, welche Dinge in der Kiste sind. Das macht es leichter, die Dinge auszupacken und zu wissen, wo und wann sie ausgepackt werden sollten. Der Transport der Möbel kann fast ausschließlich in die Hände eines Umzugsunternehmens gegeben werden. Allerdings sollte, wenn die Möbel ankommen, unbedingt jemand aus der Familie die Regie des Abstellens und Aufstellens der Möbel übernehmen. Auf diese Art gibt es später nicht mehr viel Arbeit mit dem Stellen der Möbel.

Umzug leicht gemacht – Die Basics guter Umzüge

Wer einen Umzug plant, der muss sich um Vieles Gedanken machen. Einerseits freut man sich wohl auf das neue Heim, andererseits muss man vom Alten Abschied nehmen. Und dazwischen steht natürlich noch der Umzug, der sich meist nicht gerade einfach gestaltet. Vor allem als Familie kann so ein Umzug schon sehr nervenaufreibend sein. Einerseits, weil man sehr viel mehr Dinge besitzt, die man von einem Ort zum nächsten bringen muss, und andererseits natürlich auch, weil man während dieses Prozesses die ganze Zeit auch die Kinder irgendwie beschäftigen muss. Deshalb gilt es, einen Umzug wirklich gut zu planen, damit dieser so reibungslos wie möglich ablaufen kann. Natürlich gibt es sehr viele Dinge zu berücksichtigen und Vieles würde man wohl beim zweiten Mal anders machen. Deshalb hilft es natürlich auch, mit anderen Leuten zu sprechen, die schon einmal umgezogen sind. Diese haben dann sicher praktische Tipps parat, an die man sonst wohl nicht gedacht hätte. Was natürlich auch sehr hilft, vor allem, wenn man sehr viele Dinge und Möbel besitzt und nicht alles selbst transportieren kann, ist natürlich eine Spedition zu beauftragen. Hierzu sollte man erst einmal verschiedene Speditionen suchen und deren Angebote und Preise vergleichen. So kann man sich für das günstigste oder das praktischste Unternehmen entscheiden und braucht sich schon einmal keine Gedanken mehr über den Transport machen. Schließlich braucht das Ein –und Verpacken meist noch genügend Kraft und Nerven. Für welche Spedition soll man sich entscheiden? Natürlich ist es nie sehr leicht, sich für eine Spedition zu entscheiden, da die meisten unterschiedliche Angebote anbieten werden und diese dann natürlich auch sehr unterschiedliche Preise haben können. Wichtig ist es deshalb, sich zuallererst zu überlegen, wann man umziehen möchte und ob die Möbel, et cetera noch am selben Tag ins neue Heim gebracht werden können oder sollen oder aber ob sie zwischengelagert werden müssen. Auch diesbezüglich haben Speditionen oft unterschiedliche Preise, deshalb muss man sich also gut überlegen ob und wie lange etwas zwischengelagert werden soll. Hat man all diese Überlegungen in Betracht gezogen, so wird es einem schon leichter fallen, sich für eine Spedition zu entscheiden und einem möglichst unkomplizierten Umzug steht nicht mehr im Wege.