Ein Carport als Projekt für Hobby- Heimwerker

Die Baumärkte verzeichneten in letzter Zeit starke Umsatzsteigerungen. Woran das liegt? Selbermachen und Heimwerken boomt momentan wie nie zuvor. Vielleicht als Auswirkung der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt sich immer mehr, dass viele Menschen bereit sind auch selbst die Ärmel hoch zu krempeln, um etwas Geld zu sparen. Doch einmal ganz abgesehen vom finanziellen Aspekt, hat das Heimwerken selbst selbst auch einen gewissen Reiz für sich. Dabei handelt es sich ungefähr um den selben Reiz, der Autoliebhaber dazu bewegt, ihr bestes Stück zu frisieren und immer wieder mit neuem Tuning- Schnickschnack zu versehen. Was daraus entsteht ist beim Heimwerken wie beim Tuning, ein individuelles, absolut einzigartiges Ergebnis – und das ist etwas, das in unserer Welt eine Ausnahme darstellt. Heimwerken für Autoliebhaber Besonders für Autoliebhaber bietet sich daher an, ein als Heimwerker Projekt einen Carport zu bauen. Schließlich soll das Lieblingsauto, in das man so viel Zeit und Geld investiert, ja auch vor Witterung und Vandalismus geschützt und daher nicht über Nacht auf der Straße stehen gelassen werden. Der Bau eines Carports in Eigenregie eignet sich deswegen besonders gut, weil das Ergebnis absolut sinnvoll und der Bau gleichzeitig relativ einfach und unkompliziert ist. Ein Bausatz für den individuell optimalen Carport ist schließlich schnell gefunden und dann braucht man nur noch ein paar Helferlein sowie Standard- Werkzeug und das Projekt kann beginnen. Breite Auswahl Die Auswahl an Carports ist ebenso ein absoluter Pluspunkt. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Varianten an Materialien und Formen, so dass man sich seinen Carport individuell zusammenstellen kann. Auch das Dach muss nicht mehr unbedingt das übliche Flachdach sein. Auch Satteldächer findet man bereits im Sortiment. Dieses sieht besonders aus Holz sehr nett aus, allerdings ist bei einem Satteldach aus Holz die Montage vergleichsweise schwierig. Einfacher montieren lassen sich Dächer aus PVC und Stahltrapezblech, zwei Materialien die sich durch ihre Widerstandsfähigkeit auszeichnen. Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit sich in seinen Carport einen extra Abstellraum mit ein zu bauen. Das ist besonders dann empfehlenswert, wenn man viel zu verstauen hat und der Keller vielleicht bereits randvoll ist – Gartengeräte, Werkzeug, ein Fahrrad oder Gartenmöbel, der zusätzlich gewonnene Platz wird wahrscheinlich bald einen Abnehmer finden. Auch die Möglichkeit einer farbigen Putzstruktur sollte man sich durch den Kopf gehen lassen. Gerade wenn man einen Abstellraum dazu baut, ist der Effekt der Putzstruktur wünschenswert. So kann der Carport optimal an die Hauswand angepasst werden und erweckt den Eindruck massiver Bauart.

Was man aus Fotos alles machen kann

Immer mehr Menschen besitzen heutzutage eine Digitalkamera. Diese werden vom technischen Standpunkt her ständig verbessert und erlauben es auch Laien, gute Fotos zu machen. Durch die verschiedenen Programme, die an verschiedene Situationen angepasst werden können, entsteht fast immer ein gutes Fotos. Doch was soll man mit den vielen Fotos machen? In den meisten Fällen werden die Fotos einfach auf der Speicherkarte oder auch am Computer vergessen. Dies ist natürlich sehr schade, da es bereits viele Möglichkeiten gibt, aus digitalen Fotos schöne Geschenke zu machen. Gestalten Sie ein individuelles Poster Fotos von einer Digitalkamera eignen sich perfekt für Fotoposter. Moderne Digicams verfügen über eine hohe Auflösung, sodass es kein Problem ist, das Lieblingsmotiv auf eine Website, die sich mit Fotogeschenken beschäftigt, hochzuladen. Wenn auch Sie aus Ihren besten Fotos ein optisches Highlight machen möchten, dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Website Printmonkey. Hier können Sie alles Mögliche mit Ihren Fotos anstellen. Besonders beliebt sind derzeit Fotoposter. Damit können Sie Ihr Zuhause verschönern und eine stimmungsvolle Atmosphäre ins eigene Heim bringen. Unter Ihren gespeicherten Fotos finden Sie bestimmt einige besonders schöne Schnappschüsse, die es wert sind, an die Wand gehängt zu werden. Urlaubsbilder wecken Erinnerungen, Naturlandschaften wirken beruhigend auf den Betrachter und Kinderfotos und Schnappschüsse hellen die Stimmung auf. Sie können Ihr individuelles Fotoposter ins Wohn- oder Schlafzimmer, aber auch in die Küche oder das Kinderzimmer hängen und verschaffen Ihren Fotos so den perfekten Auftritt. Gedruckt wird Ihr Lieblingsmotiv auf ein spezielles Fotoposter-Papier. Auch das Druckverfahren ist genau auf den Posterdruck abgestimmt, sodass die Farben durch eine Brillanz und Natürlichkeit überzeugen. Selbstverständlich kommt Ihr Poster gestochen scharf zu Ihnen nach Hause. Auf der Website Printmonkey finden Sie noch mehr Ideen für eigene Geschenke aus Fotos. Besonders schön sind auch Fotoleinwände. Durch den plastischen Effekt wirken sie wie wahre Kunstwerke und können auch ein schönes Geschenk für Freunde und Verwandte sein. Für alle Liebhaber von Extravagantem empfehlen wir Fotovorhänge oder Fotobettwäsche. Vorhänge von Printmonkey bestehen aus einem reißfesten und blickdichten Material, während die Bettwäsche kuschelig weich und aus Microfaser ist. Auch Fotokissen werden derzeit sehr gerne verschenkt. Fototapeten bringen Schwung ins eigene Heim. Durch stimmungsvolle Fototapeten können kahle und langweilige Räume ganz anders wirken und schnell zu etwas Besonderem werden. Natürlich gibt es auf Printmonkey auch Fotosticker, Foto-Fahnen und Foto-Banner. Es gibt also jede Menge Möglichkeiten, wie man aus Fotos von der Digitalkamera etwas machen kann!

Rollladen – das Multitalent am Fenster

Schutz und Dekoration zugleich? Wer eine neue Wohnung oder ein Haus bezieht, kennt das Problem der Südseite. Spätestens im Mai strahlt die Sonne bis weit in den Nachmittag an die Fenster und sorgt für eine erhebliche Temperatursteigerung in der Wohnung. Im Hochsommer können unter Umständen Temperaturen entstehen, die den Aufenthalt in der Wohnung nur am Abend möglich machen. Auch die Menschen, die im Erdgeschoss wohnen, fühlen sich von vorbeigehenden Passanten oft beobachtet. Gardinen und Vorhänge halten nur tagsüber die unerwünschten Blicke fern. Um sowohl dem verstärkten Einfall von Sonnenlicht als auch störenden Einblicken von außen wirkungsvoll zu begegnen, ist es empfehlenswert, sich über Rollos oder auch Rollladen zu informieren. Diese bieten, innen oder außen am Fenster angebracht, einen effektiven Schutz und bilden darüber hinaus ein überaus dekoratives Element. Rollos und Rollladen – wo ist der Unterschied? Rollos werden in der Regel innen am Fenster befestigt. Man unterscheidet Rollos und Jalousien. Während Rollos meist aus einer Stoffbahn bestehen, sind Jalousien aus mehreren Querleisten (Lamellen) aus Holz, Kunststoff oder Leichtmetall gefertigt. Die Lamellen sind frei verstellbar und miteinander verbunden, so dass je nach Wunsch mehr oder auch weniger Tageslicht einfallen kann. Sowohl Rollos als auch Jalousien sind in der gewünschten Höhe feststellbar. Die Rollläden bestehen ebenfalls aus einzelnen Lamellen, werden jedoch außen am Fenster angebracht. Hierzu wird ein Rollladenkasten benötigt, welcher oberhalb des Fensters verbaut wird. Zieht man den Korpus nach oben, so rollt er sich im Rollladenkasten selbständig auf. Welche Materialien werden für Rollläden verwendet? Rollläden werden ähnlich wie Jalousien in Holz, Kunststoff oder Leichtmetall angeboten. Empfehlenswert sind Kunststoffrollläden. Sie sind leicht zu reinigen, halten Wind und Wetter stand und sind abgesehen von den im Rollladenkasten verbauten mechanischen Teilen vollkommen wartungsfrei. Durch ihr geringes Gewicht können Kunststoffrollläden auch von Kindern bedient werden. Holz- und Metallrollläden sind hingegen schwer und müssen öfter gewartet werden. Auch die Zugseile stehen bei diesen Varianten unter größerer Spannung und verschleißen demnach eher, als das bei Kunststoffrollläden der Fall ist. Wie reinigt und wartet man Rollläden? Damit man an den Rollläden lange Freude hat, empfiehlt es sich, das System mindestens einmal im Jahr gründlich zu reinigen und zu warten. Durch die Aufteilung in Lamellen ist die Reinigung nicht schwer. Man lässt die Rolläden zur Reinigung komplett herunter. Mit etwas Kunststoffreiniger und einem feuchten Putzlappen ist der größte Schmutz außen wie auch innen schnell beseitigt. Die Zwischenräume reinigt man, in dem man die Rollläden leicht auseinanderzieht. Zur Wartung schraubt man die Abdeckung des Rollladenkastens ab und ölt die mechanischen Teile.