Wasserkocher – Schneller brodelt es nicht

Die Zeiten haben sich geändert. Früher brachte man Wasser im Teekessel oder mit einem Tauchsieder zum Kochen, heute übernimmt diese Aufgabe in den meisten Haushalten der Wasserkocher. Kochendes Wasser bekommt man binnen kurzer Zeit, und er ist weitaus praktischer. Ein Wasserkocher kann aus Kunststoff, Edelstahl oder Glas bestehen. Die Produkt-Palette ist breit. Vom großen, bis hin zum Miniformat kann man ihn erwerben. Es gibt ein- aber auch zweiteilige Wasserkocher. Die nun folgenden Informationen sollen einen Überblick über die Charakteren der verschiedenen Modelle geben. Funktion und Ausstattung Die Ausstattungen von Wasserkochern sind je nach Kategorie unterschiedlich. eines haben jedoch alle gemeinsam, eine Sicherheitsvorrichtung, in Form einer automatischen Abschaltfunktion. Das bedeutet, sobald das Wasser richtig kocht, schalten sie sich automatisch ab. Die Brandgefahr, wie sie beim Tauchsieder besteht, ist damit weitgehend gebannt. Allerdings gibt es in Punkto Sicherheit einen gravierenden Unterschied zwischen schlichten und komfortableren Wasserkochern. Während Billig-Geräte sich nach dem Einschalten sofort erhitzen, erkennen die besser ausgestatteten, ob sie mit Wasser gefüllt sind. Das bedeutet: Sofortiges Abschalten im Leer-Zustand. Achtung: Dieses Modul ist nicht sehr stabil. Deshalb sollte der Kocher auf jeden Fall immer mit Wasser gefüllt sein. Zahlreiche Wasserkocher besitzen zu dem eine Temperatur-Anzeige, im Idealfalle sogar eine Temperaturregelung. Wartung und Reinigung Es ist äußerst wichtig, einen Wasserkocher regelmäßig zu reinigen. Im Allgemeinen signalisiert er recht deutlich, wann eine Reinigung notwendig ist. Das Wasser wird in einem längeren Zeitraum warm als sonst. Im Extrem-Falle bilden sich unangenehme Kalkabsonderungen im Wasser. Auch kann es passieren, dass die automatische Abschaltung sich verzögert, oder gar nicht mehr funktioniert. Die Reinigung sollte niemals mit chemischen Substanzen erfolgen. Wie häufig ein Wasserkocher gereinigt werden muss, ist vom Härtegrad des Wassers abhängig. Die besseren Geräte sind mit einem zusätzlichen Filter ausgestattet, der grobe Schmutz-Ablagerungen ab fangen kann. Wird er regelmäßig aus gespült, muss die Reinigung des Kochers nicht so oft erfolgen.

Wäschetrockner – Welcher darf es sein, und was kommt rein?

Es gibt viele Arten von Wäschetrocknern, für jeden Bedarf ist etwas dabei. Eine eingehende Beratung durch einen Fachmann ist hier sehr hilfreich. Eigenschaften und Unterschiede der am Markt erhältlichen gängigsten Geräte. Ablufttrockner Bei diesem Modell erfolgt die Abgabe feuchter Luft in der Regel mit einem Abluftschlauch oder einer entsprechend installierten Leitung. Durch Unterdruck, den das Gerät erzeugt, ist es möglich, dass in der Nähe dieser Trocknerart Heizquellen nicht richtig ziehen, was unter Umständen dazu führt, dass Heizquellen nicht richtig Luft ziehen können und schlecht brennen. Um eine Vergiftungsgefahr zu vermeiden, sollte sich in der Nähe der Heizung ein geöffnetes Fenster befindet. Trommeltrockner In einer Trommel wird die Wäsche immer wieder gewälzt, damit die warme Luft, die von der Rückseite des Gerätes nach vorne zur Tür strömt, eine größere Fläche der Wäschestücke mit warmer Luft umströmen kann. Auf dem Weg dorthin passiert die warme Luft, die wesentlich mehr Feuchte aufnehmen kann als kalte Luft, ein Flusensieb. Je nach Modell wird die warme Luft entweder abgekühlt und das Wasser in eine Wanne geleitet, oder nach außen geblasen. Kondensationstrockner Hier findet ein geschlossener Kreislauf statt. Kalte Luft wird aus der Umgebung angesaugt und erwärmt, feuchte heiße Luft durch einen Kondensator abgekühlt und das Wasser in einer Wanne aufgefangen. Nachteil: Der unter dem Gerät befindliche Kondensator muss regelmäßig gereinigt werden. Vorteil: Der Raum, in dem sich der Trockner befindet, wird beheizt. Waschtrockner Bei diesem Modell handelt es sich um Waschmaschine und Trockner in einem. Er eignet sich in der Regel für Haushalte, in dem maximal zwei Personen wohnen. Das liegt daran, dass nach dem Waschvorgang die Trommel zur Hälfte geleert werden muss, damit Platz für den Trockenvorgang geschaffen werden kann. Bei geringer Wäschemenge kann der Waschvorgang und die Trocknung in einem Vorgang erfolgen. Dauer des Vorgangs fünf bis sechs Stunden. Wasser- und Strombedarf sind hier sehr hoch.

Den Wohnungsumzug vorher planen und Geld sparen

Ein Umzug steht an – auf ins neue Heim! Selbst wenn mit dem Umzug eine Verbesserung der Wohnsituation verbunden ist, macht der Gedanke an den Umzug selbst vielen Menschen Sorgen. Doch wer im Vorfeld einiges beachtet und klug plant, kann Nerven, Zeit und auch einiges an Geld sparen! Frühzeitig anfangen zu planen! Viele Probleme beim Umzug resultieren daraus, dass man sich erst zu spät mit der Frage der Organisation beschäftigt hat. Wer erst im letzten Moment nach Umzugskisten und Helfern sucht, muss oft teures Geld bezahlen. Es lohnt sich also bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Umzugstermin aufzulisten, was alles transportiert werden soll, wie es transportiert werden soll und wie viele Helfer dazu benötigt werden. Viele Menschen verlassen sich beim Umzug auf Freunde und Bekannte – dies ist nicht immer die beste Lösung. Zum einen kann es passieren, dass die fest eingeplanten Helfer ganz kurzfristig absagen und man am Tag des Umzugs ohne die benötigte Hilfe dasteht. Zum anderen geschieht es beim Umzug nicht selten, dass einem befreundeteten Helfer beispielsweise ein wertvolles Möbelstück kaputtgeht. Wenn die Frage nach der Regulierung des Schadens aufkommt, kann die Freundschaft schnell zerbrechen. Sicherer ist es, auf Fachkräfte zu setzen. Umzugsunternehmen sorgen für Sicherheit Es macht oft Sinn, ein professionelles Umzugsunternehmen zu beauftragen. Dies sollte man gerade dann tun, wenn man selbst wenig Zeit hat, keine Erfahrung mit Umzügen hat oder wertvolle Gegenstände transportieren muss. Ein Umzugsunternehmen beschäftigt entsprechende Fachkräfte, die genau wissen, was wie transportiert werden muss, damit es zu keinem Schaden kommt. Und wenn wider Erwarten doch einmal etwas kaputtgehen sollte, reguliert die Versichung des Umzugsunternehmens den Schaden schnell und sicher. Ein Umzugsunternehmen muss auch nicht teuer sein – auch hier empfiehlt sich die rechtzeitige Planung. Wenn Sie in Bochum ein Umzugsunternehmen suchen, finden Sie im Internet viele preisgünstige Angebote. Ein Blick auf Umzugsvergleich.de lohnt immer.

Saftig: Der Saftpressenguide

Es gibt sowohl elektronische, als auch manuelle Saftpressen zu erwerben. Die manuellen Saftpressen bestehen aus Plastik und haben eine geriffelte Wölbung nach oben. Auf diesen können mit einem hohen Kraftakt die Früchte ausgepresst werden. Durch die Riffelung gelingt dies recht gut, benötigt aber relativ viel Zeit und je nach Saftmenge können die Arme bei dem Vorgang etwas in Mitleidenschaft gezogen werden, da man doch recht feste hin und her drücken muss. Die elektrische Saftpresse Auch gibt es aber die elektrischen Saftpressen. Diese sind in der Bedienung viel einfacher und der Saft ist schneller gepresst. Der Aufwand ist sehr gering und im Gegensatz zu der manuellen Presse bekommt man keinerlei Arm- bzw. Muskelschmerzen. Die Saftpressen bestehen ebenfalls aus einer Vorrichtung für die Früchte. Diese ist ebenfalls geriffelt und nach oben gebeugt. Dieser Vorsatz sitzt aber auch einem Motor und mit Druck gerät die Saftpresse in Gang. Die Saftpressen werden ganz einfach mit Strom betrieben. Unter der Vorrichtung befindet sich in der Regel ein Behälter, der den Saft auffängt. Hier gibt es zahlreiche Größenunterschiede. Auch kann man bei vielen Geräten die Fruchtfleischkonzentration regeln. Durch einige Einstellungen kann entweder mehr oder weniger Fruchtfleisch in den Behälter gelangen. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten Auch kann man bei zahlreichen Geräten die Schnelligkeit einstellen. Gerade neuerer Modelle verfügen schon über hohe Geschwindigkeiten. Je nach Modell können die Motorgeräusche von sehr laut, bis ins kaum hörbare variieren. Die Bedienung der Geräte ist ebenfalls sehr unterschiedlich und deshalb sollte man sich immer die Bedienungsanleitung zu Hand nehmen. Einige Teile des Entsafters können meist in der Spülmaschine gereinigt werden. Weitere Unterschiede Mit einer Saftpresse können nicht alle Obstsorten gepresst werden. Saftpressen sind in erster Linie für Orangen, Zitronen und Co. Für kleinere Früchte sind spezielle Entsafter auf dem Markt zu erwerben, welche aus diesen Früchten ebenfalls leckeren Saft herstellen. Optisch gibt es ebenfalls einige Abweichungen, sowohl in Farbe, Form und Größe. Viele Hersteller stellen Saftpressen her. Durch die großen Unterschiede, gibt es demnach auch einige Unterschiede in der verschiedenen Preisklasse.