Vorteile von Wandtattoos

Gerade in einem Kinderzimmer will man natürlich darauf achten, dass das Zimmer einen freundlichen und spielerischen Eindruck vermittelt. Die Wahl der Tapeten spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle. Wer hier seinem Kind wirklich etwas gönnen will, der entscheidet sich für mehr als nur einfarbige und langweilige Wände. Einige Beispiele und Anregungen findet man unter www.wall-art.de. Gerade Wandtattoos kommen hierbei gelegen und das hat einige Gründe, denn sie bieten einige Vorteile gegenüber anderen Lösungen. Nichts verhaut Wer wohnt in einem Kinderzimmer? Richtig, Kinder. Das bedeutet auch, dass hier nicht alles auf seinem Fleck bleiben wird, denn wenn Kinder spielen, dann werden manche Dinge sehr gerne Zweckentfremdet. Doch ich weiß es auch noch aus meiner eigenen Kindheit. Am meisten hatte ich Spaß daran in meinem Kinderzimmer zu spielen und kreativ zu sein. Das Verändern der Einrichtung und Bemalen der Tapeten hat dazu leider auch gehört. Wer Wandtattoos verwendet, um immer wieder neue und interessante Motive in ein Kinderzimmer zu bringen, der ist hier genau richtig. Preislich gesehen kann man nichts falsch machen. Diese Art von Wandschmuck ist schon für wenige Euro im normalen Handel erhältlich und man kann sich sogar im Internet seine eigenen Motive auswählen, wenn man das denn auch möchte. Man kann sogar sein eigenes Kind mit der Aufgabe beauftragen, die Tattoos an die Wand zu hängen, denn es könnte einfacher nicht gehen. Obendrein hat die Sache auch noch einen riesigen Vorteil. Falls man ein Motiv nicht mehr möchte, so entfernt man das Tattoo einfach wieder. Anders als im echten Leben bei einem echten Tattoo, lässt sich die Variante für die Zimmerwand nämlich ohne Probleme und Laserbehandlung wieder entfernen. Nur Vorteile, keine Nachteile und in jedem Fall eine unglaublich gute und kreative Idee, um einem Kinderzimmer ein wenig Leben und Stil einzuhauchen. Für ein paar Euro pro Tattoo ist die Sache zumindest für mich klar, denn da kann man eigentlich keine Fehlinvestition machen.

Stebergarten – auf bei neuen Pflanzentrends sind kleinliche Regeln zu beachten

Das Vorurteil vom Sch(t)rebergarten Unser Kleingarten, der beliebte kleine Wirtschaftsgarten zum Anbau von Obst und Gemüse für den Eigenbedarf, ist heute Inbegriff für Spießigkeit und Kleinbürgertum. Die Gärten sind in Anlagen mit Spielplätzen oder Vereinsheim zusammengeschlossen und als Vereine organisiert. Im Baldur Garten Versandhaus finden sich die passenden Sträucher für eine Begrünung oder Parzellenbegrenzung. Deutschlandweit sind das immerhin 1 Million Menschen in 15.000 Vereinen, vertreten durch 20 Landesverbände. In Leipzig wurde der Schrebergarten um 1865 durch Zufall und Eigeninitiative geboren, bereits 1870 gab es in der Anlage schon 100 Gärten. In Deutschland regelt das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) in Ergänzung zur sonstigen Rechtslage für alle Gärten in Kleingartenanlagen, wie und wo sich die neuesten Pflanzentrends ausbreiten dürfen. Dabei ist auf eine Ausgewogenheit in der Nutzung zwischen Obst- und Gemüseanbau sowie Erholung zu achten. Doch das Klischee trügt, immer mehr junge Familien bevölkern die Parzellen und setzen das naturnahe Gärtnern am Rande urbaner Stadtlandschaften um. Die wichtigsten Eckdaten Im BKleingG sind z.B. Garten- (400m²) und Laubengröße (24 m²) oder die Begrenzung des (minimalen) Pachtzinses geregelt. Die Landesverbände regeln in Schätzungsrichtlinien, wie bei einem Pächterwechsel der Garten preislich zu bewerten ist, denn die Kleingärten sind nicht frei verkäuflich. Daher muss der Erwerb einer Kleingartenparzelle immer über den Kleingartenverein abgewickelt werden, der über neue Bewerber entscheidet. Auf einer Parzelle hat eine Laube zu stehen, jede weitere Baulichkeit muss ebenfalls vom Verein genehmigt werden. Die Lauben sind nur für den vorübergehenden Aufenthalt zugelassen, daher dürfen sich Wasseranschlüsse nur außerhalb der Laube befinden. Nicht gestattet ist es, durch die Anpflanzung großen Bäumen die eigenen oder nachbarschaftlichen Flächen über die Maße zu beschatten. In der Kleingartenanlage selbst sind in der Kleingartenverordnung Öffnungszeiten, Ruhezeiten, Mindestanbauflächen, Heckenhöhe….und vieles weitere geregelt. Hier muss jeder Interessent für sich prüfen, inwiefern er sich diesen Regeln unterordnen und sich auf eine Parzelle bewerben möchte.

Intelligente und vernünftige Regenwassernutzung

Trinkwasser gehört zu den kostbarsten Ressourcen auf unserem Planeten. Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Deshalb sollten die Regionen, in denen das Wasser im Überfluss vorkommt, versuchen Wasser zu sparen. Somit kann man gewährleisten, dass die kostbare Ressource auch späteren Generationen zur Verfügung steht. Wasser sparen einfach gemacht Ein idealer Weg ist Wasser einzusparen. Dies lässt sich besonders einfach und kostengünstig mit Regenwasser realisieren. Das Regenwasser kann in Bereichen genutzt werden, in denen die Qualität des Trinkwassers nicht unbedingt erforderlich ist. Seit vielen Jahrhunderten wird das Regenwasser der Dachrinnen in Wasserfässern gelagert. Dieses Wasser wird zum Gießen des Gartens benutzt. Das Wasser ist idealer für den Garten und schon zugleich die Umwelt. Die Pflanzen vertragen in der Regel das angewärmte Wasser besser als das kalte Trinkwasser aus der Leitung. Allerdings ist der Transport des Wassers sehr aufwendig, da dies meist mit Gießkannen realisiert wurde. Einfaches Verteilungssystem Seit einigen Jahren gibt es sogenannte Hauswasserwerke. Diese bestehen aus einer Pumpe. Die Pumpe wird an Leitungen angeschlossen. Nun kann bei Nutzung des Wasserhahns ein konstanter Förderstrom abgenommen werden. Die Pumpe schaltet sich in der Regel automatisch aus und ein. Wichtig hierbei ist es, dass es sich um getrennte Systeme handelt. Das Regenwasser darf nicht mit dem Trinkwasser in einer Leitung in Berührung kommen. Das Regenwasser kann in geringen Mengen Keime enthalten, von welchen allerdings die meisten unbedenklich sind. Allerdings sollte das Wasser nicht getrunken werden. Die Wasserhähne, die Regenwasser abgeben, müssen mit dem Schild „Kein Trinkwasser“ gekennzeichnet werden. Lagerung des kostbaren Nasses Es gibt die verschiedensten Formen zur Lagerung von Regenwasser. Das Wasser kann überirdisch oder unterirdisch gelagert werden In speziellen Flachtanks für Regenwassernutzung kann das Wasser ebenfalls gelagert werden. Am sichersten, aber auch am aufwendigsten ist die Lagerung unter der Erde. Hier hat man auch im Winter Zugriff auf das Wasser. Das Hauswasserwerk wird direkt im Tank als Tauchpumpe oder außerhalb installiert. Vielfälltige Einsatzmöglichkeiten Das Wasser kann neben der Bewässerung des Gartens auch zum Waschen des Autos benutzt werden. Auch für die wasserintensive Toilettenspülung kann das Regenwasser benutzt werden. In Verbindung mit einem Filter kann das Wasser sogar zum Waschen der Wäsche benutzt werden.

Strom sparen – so gehts am einfachsten

Die Strompreise haben sich in den letzten Jahren sehr erhöht. Deshalb ist es für jeden Verbraucher sicherlich wichtig, zu erfahren, wie man die enormen Stromkosten senken kann. Neben einigen Einsparungen im Haushalt ist auch ein Stromanbieter-Vergleich sehr sinnvoll. Da es über 800 Stromanbieter in ganz Deutschland gibt, ist es für den Verbraucher oft sehr schwer, den für ihn günstigsten Anbieter herauszufinden. Am einfachsten und schnellsten erledigt man diesen Stromvergleich über die Internetseite vergleichstromanbieter.net. Dafür ist die Eingabe des Wohnortes, der Jahresverbrauch und die Anzahl der Haushaltsmitglieder notwendig – und schon zeigt das Stromvergleichsportal die günstigsten Stromanbieter an. Bevor man aber über einen Wechsel des Stromanbieters nachdenkt, sollte man seinen jetzigen Vertrag gut durchlesen. Meistens handelt es sich bei dem bestehenden Vertrag um einen Jahres- oder 2-Jahresvertrag. Erst dann kann man kündigen. Kann man wechseln und hat über das Stromvergleichsportal einen günstigeren Anbieter gefunden, kann der Wechsel meistens gleich online vorgenommen werden. Man füllt alle notwendigen Angaben aus und die Vertragsunterlagen werden dann zugesandt. Die Kündigung übernimmt dann oftmals gleich der neue Anbieter. Über einige wichtige Dinge sollte man sich aber vorher informieren, dass man hinterher keine böse Überraschung erlebt. So sind manche Anbieter besonders günstig, weil man die Vorauszahlungen gleich für ein Jahr im voraus bezahlen muss. Außerdem sind manche Anbieter besonders günstig, weil man sie nur online oder telefonisch erreichen kann. Wer persönliche Beratung und Service vor Ort möchte, muss dafür eben meistens tiefer in die Tasche greifen. Der Wechsel an sich geht aber meistens sehr zügig vonstatten. Es kommt auch nicht zu einem Stromausfall in der Wechselphase, weil der Grundversorger zur Stromlieferung verpflichtet ist. Der Wechsel fällt erst am Ende eines Jahres auf, wenn man die Endabrechnung in den Händen hält und bemerkt, dass die Stromrechnung viel günstiger als die Jahre zuvor ausgefallen ist. Von daher lohnt sich auf jeden Fall ein persönlicher Stromanbietervergleich.