Wohnungseinrichtung für Anfänger

Die richtige Einrichtung zu finden, ist gar nicht so einfach. Besonders wenn man sich mit mehreren Personen darüber einigen muss. Das ist meistens der Fall, nur wenige ziehen alleine in eine Eigenwohnung. Oft sind es Familien, Pärchen oder Freunde, die sich auf einen Haufen zusammentun. Ist dann einmal die Raumaufteilung erledigt, wird dann weitergestritten. So kann man es wirklich ausdrücken, denn in vielen Situationen sind die Farbe der Vorhänge, die Größe des Betts oder einfach die Dekoration im Wohnzimmer Streitpunkte. Je mehr Räume es einzurichten gilt, desto gefährlicher wird es also. Da haben es beispielsweise Studenten besser, denn sie richten alle ihr eigenes Zimmer ein. Und Probleme kann es höchstens bei der Einrichtung der Gemeinschaftsräume, etwa bei der Küche, dem Wohnzimmer oder auch beim Bad geben. Für all jene, die aber mit ihrem Partner zusammenziehen wollen, ein paar Tipps und Tricks wie das Möbeleinkaufen heil über die Bühne geht. Demokratie zählt Für viele mag es sich kindisch anhören, dass man bei einer solchen einfachen Sache schon als Pärchen das Handtuch wirft. Aber so weit hergeholt, ist das war. Es hat schlichtweg einfach damit zu tun, dass man lernen muss, Kompromisse zu machen. Am liebsten würde man jedoch gerne alles so einrichten, wie es einem am besten gefällt. In einer Beziehung muss man aber zurückstecken. Es gilt also das Mittelmaß zwischen eigener Meinung sagen und demokratisch sein, zu finden. Der beste Tipp, den es dazu gibt: Zuerst einmal gemeinsam hinsetzen und im Generellen über die Einrichtung sprechen. Hat man wirklich ganz unterschiedliche Geschmäcker und will der eine lieber ein rosa Bella Donna Spannbetttuch, der andere der dafür einen blauen Bettüberzug, merkt man gleich von Beginn an, dass es schwierig werden könnte. Schon einmal auf dem Blatt Papier Kompromisse zu schließen, hilft einem, einfacher zu einem Ergebnis zu kommen. Es gibt kein fataleres Problem, als unvorbereitet in ein Möbelhaus zu gehen. Da will jeder dann seinen Willen durchsetzen und sieht man etwas, das einem extrem gut gefällt, dann will man es auch unbedingt haben. Es ist davon abzuraten, dass jeder einen Teil einrichtet, denn schließlich sollten sich beide wohlfühlen und das Gesamtkonzept der Wohnung am Ende auch zusammenpassen.

Eigenversorgung durch Solaranlagen möglich?

Ich hab mir selbst vor einiger Zeit einmal die Frage gestellt, ob es eigentlich mittlerweile schon theoretisch möglich wäre sein eigenes Einfamilienhaus ausschließlich durch Solarzellen auf seinem Dach oder an der Häuserwand mit Strom versorgen zu können. Unter anderem hab ich bei der Suche nach einer Antwort die Webseite des Photovoltaik Baron besucht, wo man sich näher über solche Anlagen und deren Installation informieren kann. Letztendlich bin ich aber zu einem ernüchternden Schluss gekommen. Derzeit ist das alles noch Zukunftsmusik. Warum? Ganz einfach erklärt. Der Kosten / Nutzenfaktor Zunächst muss man sich die dabei entstehenden Kosten ansehen. Auf der einen Seite ist die Beschaffung der Anlage nicht wirklich günstig, da die Technologie einfach noch nicht so ausgereift ist. Man muss also einen recht hohen Betrag investieren, um sich diese Solaranlage auf sein Dach montieren zu können. In weiterer Folge sind aber auch die laufenden Kosten nicht gering, denn das ganze System muss regelmäßig gewartet und kontrolliert werden, damit es auch auf Dauer in Betrieb sein kann. Auf der anderen Seite muss man sich auch ganz klar die Frage stellen, wie viel Energie effektiv produziert werden kann. Leider muss man hier ein wenig gedämpfte Erwartungen haben. Schließlich ist es in unseren Regionen nicht so, dass die Sonne das ganze Jahr über ungebremst scheint. Am Ende ist es also so, dass man keinen konstante Energieproduktion gewährleisten kann, weil man sehr stark vom Wetter abhängig ist. Das ist zwar überall auf der Welt so, doch beispielsweise in der Wüste muss man sich um sonnenarme Tage nicht wirklich Gedanken machen. Ist die Eigenversorgung durch Solaranlagen möglich? Nein, wie ich schon erwähnt habe. Doch das bedeutet nicht, dass sich das in der Zukunft nicht verändern wird, wenn die Technologie selbst weiterentwickelt wird. Vielleicht kann man an der Effektivität arbeiten und viel wichtiger, an der Reduzierung der Kosten durch eine günstigere Produktion der Komponenten. Momentan ist eine Solaranlage am Dach eines Einfamilienhauses lediglich ein kleiner Zusatz, um sich vielleicht ein bisschen an Kosten beim Energiebedarf von Außerhalb sparen zu können. Die gesamte Stromversorgung eines normalen Hauses kann man damit aber leider nicht abdecken.

Stromsparen über die Weihnachtszeit: Darauf sollten sie verzichten

Der Winter ist vermutlich die unangenehmste Jahreszeit, die das deutsche Jahr so zu bieten hat. Zum einen ist es im Winter unwirtlich kalt, Eis und Schnee sind an der Tagesordnung, zum anderen scheint es besonders im Winter gar nicht mehr richtig hell zu werden. Am Morgen ist es oft dunkel bis um acht Uhr und bereits am Nachmittag kehrt die Dunkelheit zurück und selbst das wenige Tageslicht, was man im Winter erhaschen kann ist doch irgendwie düster und diffus. Da ist es geradezu eine Wohltat, wenn man um die Weihnachtszeit herum mit weihnachtlichen Lichterketten geschmückt im gemütlichen Zuhause sitzt und gemeinsam mit der Familie bei Kaffee und Kuchen auf das Fest wartet. Diese glückselige Stimmung allerdings ist spätestens dann zu Ende, wenn man die jährliche Stromrechnung Anfang des nächsten Jahres erhält. Vor allem wenn man Erneuerbare Energien bezieht.Denn bei den derzeitigen Strompreisen dürfte die lediglich für unangenehme Leere in der Geldbörse führen. Aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um den eigenen Stromverbrauch zu verringern. Zu allererst sei dabei die Verwendung von Energiesparbirnen angesprochen. Diese haben zum einen eine viel längere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen, zum anderen verbrauchen sie auch viel weniger Energie. Wer sich in der Winterzeit dazu entscheidet, sein Haus mit Lichterketten oder anderer beleuchteter Weihnachtsdekoration zu schmücken, dem sei eine Zeitschaltuhr empfohlen. Die sorgt dann nämlich von ganz alleine dafür, dass die Festbeleuchtung zum vorher eingestellten Zeitpunkt ausgeht, denn mitten in der Nacht, wenn alles schläft, kann sich auch keiner an bunten Lichtern erfreuen. Natürlich haben künstliche Wärmequellen, wie Heizlüfter oder der Familien Fön nichts mit heizen zu tun, schon gar nicht in einem strombewussten Haushalt. Regelmäßiges Stoßlüften und kontinuierliches heizen auf geringer Stufe, sorgen viel besser für eine angenehme Wärme als hektisches Spontan-Heizen. Wem diese Tipps noch nicht ausreichen, der ist vielleicht mit einem Stromanbieterwechsel besser beraten. Auf strom wechsel.org kann man ganz leicht Stromtarife vergleichen und bereits beim Stromverbrauchen eine Menge sparen.

Leben in einem Loft – Luxus in hohen Höhen

Es ist sehr beliebt, sich einen Lebensraum, in einem Dachboden oder Speicher einzurichten. Es hat einen eigenen Charme sich großflächig, und an unüblichen Plätzen, eine Wohnung zu gestalten. Dachbodenwohnungen sind in Mitteleuropa weit verbreitet. Eine andere Form des großflächigen Wohnens, ist das Sanieren einer Lagerhalle oder eines Industriegebäudes. Diese Art der Wohnung nennt man Loft-Wohnung. Es wird, das schon vorhandene Lager, zum Wohnraum umfunktioniert. Besonders wurde dieser Lebensstil im New York der sechziger Jahre praktiziert. Damals konnte man sich ganze Stockwerke, in alten Fabrikgebäuden, ganz günstig mieten. Viele davon befanden sich in der Stadt, so dass das Leben nicht am Rande der Gesellschaft stattfand. Heute ist es preislich gesehen, schwieriger, sich ein Loft zu gestalten. Hat man das Glück, eines günstig zu finden, kann man seine ganze Kreativität auf die Gestaltung verwenden. Besonders der Industriestil lässt sich gut in einem Loft einbringen. Eine Spielwiese für Innenarchitekten Schon in den vierziger Jahren begannen, vor allem Künstler, sich in Hallen einzunisten, ohne viel am Aussehen dieser zu verändern. Da die Grundfläche einer Loft-Wohnung sehr groß ist und keine Trennwände vorhanden sind, konnte man Möbel nach Belieben aufstellen. So wurden Möbel aus zweiter Hand gekauft und günstige Angebote bevorzugt. Im selben Raum hat der Bewohner die Möglichkeit seine Arbeitsfläche zu positionieren. Dies erspart Arbeitswege. Vor allem Maler, Bildhauer, etc. haben es gerne, nicht weit von der Arbeit zu wohnen. Zusätzlich erspart sich der Künstler die Miete für ein Atelier oder eine Werkstatt. Heute werden Lofts meistens sehr aufwendig saniert, um die Sicherheit und die Normen einzuhalten. Außerdem wird sehr viel in die Innenarchitektur solcher Wohnungen investiert. Anfangs sind diese Hallen sehr trist, grau und für den Geschmack vieler, nicht wohntauglich. Auch in Asien entdecken viele wohlhabende Menschen Lofts für sich. Luxus-Shopping wird zum Hobby für Frauen reicher Geschäftsmänner, das Loft wird in monatelanger Arbeit weiterentwickelt. Der industrielle Stil, Aluminiumrohre und Stehleuchten die für Baustellen bestimmt sind, werden mit antiken Möbelstücken und Sammlerobjekten kombiniert. Meistens haben diese Wohnkreationen riesige Fenster, werden somit mit viel Sonnenlicht durchflutet. Das kostspieligste Problem, bei der Planung eines Lofts, ist die Installation von etwaig fehlenden Sanitäranlagen. Das durchziehen neuer Rohre und elektrischer Kabelstränge verlangt gründliche Planung und langwierige Durchführung. Wenn es um die Toilette geht, muss sich der Bewohner ebenfalls überlegen, wo und wie diese angebracht wird. Ob man alleine wohnt oder nicht, dies ist der einzige Bereich, wo eine Trennwand aufzustellen wäre.

Kochen auf dem Ceranfeld

Hinter dem Namen Ceran verbirgt sich nichts anderes als Glaskeramik. Die Herstellung von Ceranfeldern oder Glaskeramik ist nicht ganz einfach. Der komplette Produktionsprozess ist ganz genau durch strukturiert. In der frühen 70er Jahren haben die ersten Ceranfelder ihren Ursprung. Bis heute wurde das Material stetig weiter entwickelt und verbessert. Der Fortschritt macht auch in diesem Segment keine Ausnahme. Der größte Vorteil gegenüber anderen Methoden ist die Wärmeleitfähigkeit. Seit dem Beginn der Serienproduktion im Jahre 1973 haben viele namenhafte Köche die Vorteile von Ceran für sich entdeckt und schwören seit dem auf die Glaskeramik. Im Namen Glaskeramik stehen bereits die beiden Hauptbestandteile. Die Entwickler haben von beiden Einzelmaterialien nur die besten Eigenschaften übernommen und so eine echte Alternative zu den anderen Kochformen etabliert. Die Robustheit des Materials zeichnet sich auch dadurch aus, dass enorme Temperaturunterschiede dem Ceranfeld nicht anhaben können und nicht zum Bruch oder anderen Beschädigungen führen. Die Wärmestrahlung ist nur in den Wärmezonen zu verzeichnen. Der Vorteil dieser punktuellen Strahlung ist, dass die Flächen, die nicht zum Erwärmen genutzt werden, auch keine allzu hohe Temperatur erreichen. Die Gefahr von Verbrennungen wird so zum größten Teil vermieden. Ein weiterer Pluspunkt von Glaskeramik ist die Geschwindigkeit. Im Unterschied zu anderen Wärmequellen und Verfahrensweisen, wie die Gussplatten aus Eisen oder Gasherde, sind Ceranfelder nicht nur schneller in der Phase der Erhitzung, sondern die Erwärmung hält auch bei Reduzierung noch einen längeren Zeitraum an. Ein weiterer klarer Vorteil ist die Reinigung. Durch die glatte Oberfläche lassen sich Verunreinigungen schnell beheben. Unmittelbar nach der Verunreinigung reicht schon ein Wisch mit einem feuchten Tuch aus und das Ceranfeld ist wieder wie neu. Auch in Sachen Langlebigkeit hat die Glaskeramik klar die Nase vorn. Die Härte des Materials gewährleistet über Jahre eine konstant gute Qualität beim kochen. Der Kauf eines Ceranfeldes rechnet sich über die Jahre.