Verstauen als Geschäftsidee

Jedes große Unternehmen ist aus einer guten Idee entstanden. Meistens ist die Idee deswegen so erfolgsversprechend, weil sie die Bedürfnisse der Zukunft miteinbezieht und das Unternehmen so den berühmten „Schritt voraus“ ist. Bill Gates hat mit Software auf das richtige Pferd gesetzt, genauso wie Marc Zuckerberg mit Facebook. Daneben gäbe es noch viele andere Beispiele für Unternehmen, die ihren Erfolg der Voraussicht schulden. Zugegeben, etwas weniger spektakulär, und wahrscheinlich auch weit weniger lukrativ ist das Geschäft mit dem Platz, um genau zu sein, mit leerem Platz. Was sich im ersten Moment absurd anhört ergibt Sinn, wenn man daran denkt, woran es bei vielen Menschen fehlt, nämlich Stauraum, in dem all das verwahrt werden kann, das man zwar nicht täglich um sich braucht, aber trotzdem in Sicherheit wissen will. In Privathaushalten wird es traditionell im Keller gebunkert, aber lange nicht jede Wohnung verfügt über einen solchen unterirdischen Luxus. Außerdem ist nicht immer selbstverständlich, dass das, was man da hinunter räumt, am Ende auch wieder verwendbar oder doch verschimmelt, fallweise auch mysteriös entschwunden ist. Was also tun mit den Habseligkeiten? Der Lagerservice Eine gute Lösung ist die Anmietung von Lagerräumlichkeiten, die zwar nicht immer ganz billig ist, aber unerfreulichen Überraschungen vorbeugt. Die Räume sind naturgemäß versperrbar und trocken, bieten auch meistens genug Platz für etliche große, sperrige Stücke. Die Preise variieren von Firma zu Firma relativ stark, darum ist ein gewissenhafter Vergleich der Angebote sehr sinnvoll. Aktenarchive Obwohl auch in Unternehmen vereinzelt Möbelstücke und andere klobige Gegenstände im Weg stehen, geht es hier doch hauptsächlich um die Verwahrung von Akten. Dabei hat Sicherheit natürlich allerhöchste Priorität und ist den Firmen daher auch – zu Recht – einiges wert. Dienstleister, die sich auf Aktenarchivierung spezialisiert haben, bieten jederzeitige Verfügbarkeit der heiklen Dokumente, moderne Sicherheitssysteme und häufig auch einen eigenen Abhol- und Lieferservice. In diesem Bereich ist absolute Vorsicht vielleicht noch etwas verständlicher, auch wenn dem kleinen Holztisch vom Flohmarkt natürlich auch nichts passieren darf.

Wandgestaltung – Tipps und Tricks

Die Kenntnisse eines erfahrenen Heimwerkers sind nicht immer erforderlich, wenn es darum geht, den Wohnräumen einen frischen und persönlichen Look zu verleihen. Dank der digitalen Fotografie und weiterentwickelter Drucktechnik wachsen die Möglichkeiten der Wandgestaltung ständig und sind kinderleicht umsetzbar. Besonders individuell ist die Dekoration, wenn Motiv und Umsetzung genau der Vorstellung des Bewohners entsprechen. Wer künstlerisch begabt ist, kann sich ja daran versuchen, die Wand mit abstrakten Farbverläufen, Mustern oder einem eigenhändig gemalten Motiv zu verschönern. Alle anderen brauchen jedoch nicht auf so etwas zu verzichten – wer sich die Malerarbeit sparen möchte oder unsicher in der Umsetzung ist, greift stattdessen zum Wandtattoo, das oftmals nur wenige Euro kostet. Spart Zeit und Geld Die Anbringung eines Wandtattoos ist schnell erledigt und wertet den Wohnraum innerhalb weniger Minuten auf. Und so schnell, wie sich das Wandtattoo anbringen lässt, kann es auch wieder entfernt werden, ohne Rückstände zu hinterlassen. Gerade bei einem Auszug oder Renovierungsarbeiten ist dies von Vorteil – genauso kann das Bild aber auch durch ein anderes Motiv ersetzt werden. Anders als bei gemalten Bildern, muss diese Verzierung nicht mit weiterer Farbe übermalt werden, um zu verschwinden. So kann jeder Raum auch mit geringem Zeit- und Kostenaufwand ein neues Kleid erhalten. Modern, zeitlos oder klassisch – was darf es sein? Zahllose Motive stehen dabei in unterschiedlichen Größen zur Auswahl; das Wandtattoo kann bei vielen Anbietern im Internet mit dem gewünschten Motiv bestellt werden. Ob eine ‚Star Wars‘-Figur das Kinderzimmer zieren oder das Lebensmotto im Wohnzimmer präsent sein soll – so individuell wie die Bewohner sollte auch die Dekoration sein. Angesichts einer nahezu unbegrenzten Sammlung verfügbarer Motive kann die Auswahl natürlich schwer fallen – es sei denn, es sind bereits genaue Vorstellungen vorhanden. Einige Anbieter von Wandtattoos erstellen die beliebte Dekoration auch nach eigenen Vorlagen. Dabei kann es sich um die Namen der Familienmitglieder, ein besonderes Datum oder die Zusammenstellung verschiedener Motive handeln.

Der Fahnenmast in Kleingärten für Fans

Man kann heutzutage durch die sehr verbreiteten Kleingärtenanlagen gehen und was sieht man dort? Fahnen, Fahnen, Fahnen. Viele der Kleingärtner sind gleichzeitig auch Sportfanatiker. Sie hissen bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit ihre Fahnen an den dazugehörigen Fahnenmast. Solche Stangen sind sehr sehr verbreitet. Nicht nur in Gärten sondern selbst vor Einfamilienhäusern gibt es schon sehr viele von ihnen. Sie betonieren sie in den Rasen ein, damit sie auch keine Angst haben brauchen, dass der Mast bei eventuellen Witterungsverhältnissen auch mal wegknickt. Man sieht dort Fahnen des BVB, des S04, von Bayern München oder oder oder im Winde wehen. Meist sind die Masten zwischen 3 und 10 Metern hoch. Die Fahnen die dort gehisst werden, müssen an den beiden kürzeren Seitenkanten zwei Löcher mit Metallösen haben. In diese Ösen werden dann zwei Karabinderhaken befestigt die schon an den beiden Seilen den Mastes angebracht sind. Wenn man die Fahne eingefädelt hat, dann zieht man an der einen Schnur um sie zu hissen. Wenn man sie dann nach einer Zeit wieder runtergelassen werden soll, zieht man einfach an der anderen Seite des Seils und sie kommt “ runtergeflogen „. Den Fahnenmast gibt es meistens in silber. Wenn man aber ein bischen Handwerklich begabt ist, dann muss man ihn schön abschleifen und kann ihn dann natürlich in jeder Farbe streichen bzw. lackieren in der man den Mast gerne hätte. Den Mast gibt es auch in verschiedenen Materialien. Auser Aluminium, gibt es noch Materialien wie z.B. Holz Glasfaser und Kunststoff. Natürlich gibt es die Masten nicht nur für Fans sondern ganz besonders in Regierungsbereichen, wie z.B. vor dem Bundestag oder anderen öffentlichen Gebäuden. Wenn man dort z.B. Flaggen von verschiedenen Nationen hat, sollte daran gedacht werden, dass alle Fahnen der Nationen die gleiche Höhe haben. Ansonsten stellt man die eine Nation niedriger als die andere und das könnte zu Unstimmigkeiten führen. Wenn man also zum Beispiel vor dem dem Bundestag in Berlin stehen würde, dann müssen die Flaggen in genauer Reihenfolge hängen. Erst kommt die Europa Flagge, dann die Deutsche Flagge und dann die Flagge Berlins. Es ist alles in allem eine schöne Sache so einen Mast irgendwo stehen zu haben, um anderen Leuten richtig „Flagge“ zu zeigen.