Ein Wandtattoo bringt Farbe ins Leben

Vorbei sind die Zeiten als Wände immer weiß oder pastellfarben sein mussten – immer mehr Menschen wünschen sich etwas mehr Farbe und Kreativität in die eigenen vier Wände. Während man sein Wohnzimmer früher mit einer Tapete farbenfroh gestaltete, hat man heute mehr Möglichkeiten. Bei einem Wandtattoo sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Akzente setzen Während bei einer Tapete schnell die Gefahr besteht, dass das Muster oder die Farbe den Raum zu stark dominiert oder auch optisch verkleinert, bietet das Wandtattoo viel mehr Spielraum. Ein Wandtattoo ist nämlich nur so groß wie das jeweilige Motiv selbst. Wie bei einem echten Tattoo wird das Motiv ohne jegliche Hintergrundfarbe auf die Wand aufgetragen. So kann zum Beispiel ein sehr filigranes Motiv – wie zum Beispiel ein dicht verzweigter Baum – den Raum optisch aufpeppen ohne aber einen negativen Effekt auf die Raumwirkung zu haben. Daher eignen sich Wandtattoos auch viel besser für kleinere Räume, als zum Beispiel eine Tapete oder eine farbige Wand. Gerade auch für die Küche ist ein Wandtattoo eine nette Idee. Kreative Möglichkeiten hat man viele: beispielsweise ein eigenes Rezept als Wandtattoo sieht nicht nur nett aus sondern ist auch praktisch. Die komplizierte Zubereitung des Lieblingskuchens hat man so auf einen Blick direkt an der Küchenwand. Doch Gestaltungsmöglichkeiten hat man noch viele weitere… Gestaltungsmöglichkeiten Beispielsweise für das Kinderzimmer ist das Wandtattoo eine gute Alternative zum Poster. Die meisten Kinder entwickeln irgendwann Ideen, wie sie ihr Zimmer mit ihren Lieblingstieren oder ihren Lieblingsbands verschönern möchten. Dann entbrennen oft erbitterte Kämpfe um die Kleberücksrände vom Klebeband oder den vielen kleinen Löchern, die die Reißzwecken verursachen. Wer also seinen Kindern Gestaltungsspielraum geben möchte ohne aber seine Wände beschädigen zu wollen, der kann auf viele verschiedene Motive von jugendlichen Wandtattoos zurückgreifen. Auch für kleinere Kinder und für das Babyzimmer gibt es sehr viele niedliche Motive. Vor allem aber im Wohnzimmer – wo man meist die größten Wandflächen zur Verfügung hat – kann man den Raum durch ein Wandtattoo verschönern. Hier sind vor allem Naturmotive sehr beliebt, wie das populäre Beispiel eines Baumes. Aber auch Skylines von großen Städten sind als Motiv für die Wohnzimmerwand sehr gefragt.

Wie man sich einen Bilderrahmen selbst baut

Oft macht man schöne Fotographien oder kauft sich Poster, die man gerne aufhängen würde. Wenn man diese Bilder aufhängt, sehen sie manchmal etwas verloren und unpassend auf der Wand aus. Es liegt daran, dass die passende Umrandung fehlt. Die Umrandung kann man ohne Probleme mit einem Bilderrahmen erreichen. Bilderrahmen gibt es in zahlreichen Ausführungen zu kaufen. Für fast jedes Format und aus verschiedenen Materialien kann man sich Bilderrahmen im Baumarkt oder im Internet kaufen. Eine beliebte Anlaufstelle für fertige Bilderrahmen ist die Internetseite allesrahmen.de. Allerdings gibt es auch Formate, für die es keine passgenauen Rahmen gibt. Es geht ganz schnell, sich selbst einen geeigneten Rahmen zu basteln. Die Herstellung ist zwar mit etwas Arbeit verbunden, aber der kleine Aufwand zahlt sich aus. Das Bauen des Rahmens Der erste Schritt um sich einen geeigneten Bilderrahmen zu basteln, ist die notwendigen Materialien einzukaufen. Davor muss man die Abmessungen des Posters oder des Fotos abnehmen. Wenn das ausgedruckte Foto beispielsweise dreißig mal dreißig Zentimeter abmisst, dann sollte man auf beiden Enden noch einen halben Zentimeter dazurechnen. Somit beträgt die Länge einunddreißig Zentimeter. Die Leisten, aus denen der Rahmen bestehen wird, kann man in jedem Baumarkt erwerben. Praktisch sind die Leisten mit zwei Zentimetern Breite und einem halben Zentimeter Tiefe. Im Baumarkt sollte man sich unbedingt eine Vorrichtung kaufen, mit der man die Winkel von Holzleisten genau treffen kann. Diese Vorrichtung kostet nicht viel und man kann die notwendigen 45 Grad Winkel ohne Probleme erreichen. Die Holzleisten werden für das Beispiel in der Länge von einunddreißig Zentimetern zugeschnitten. Auf beiden Seiten werden im Winkel von 45 Grad die Enden zugeschnitten. Neben den vier Hauptleisten, benötigt der Bilderrahmen jetzt noch vier Stützleisten. Diese benötigen keine bestimmte Länge. Praktisch sind Stützleisten mit fünf Zentimetern, welche ebenfalls an den Seiten mit 45 Grad beschnitten werden. Um glatte Flächen zu erhalten, sollte man die Kanten der Leisten abschleifen. Die Hauptleisten werden nun an den passgenauen Stellen zusammengeleimt. Um einen festen Halt zu garantieren sollten die geleimten Stellen während der Trocknungszeit mit Schraubzwingen fixiert werden. Ist das Gestell fertig, müssen die Stützleisten angeleimt werden. Diese sollten ebenfalls mit Schraubzwingen fixiert werden. Auf die Stützleisten wird das Poster oder das Foto draufgeleimt. Über die Hauptleisten werden nun noch einmal Leisten mit den gleichen Abmessungen aufgeleimt, wie zuvor. Hat man den Bilderrahmen zusammengebaut, kann man sich daran machen ihn nach Belieben zu designen.

Franke und Blanco Armaturen

In Küche und Bad geht der Trend derzeit hin zu moderner Funktionalität und innovativem Design. Eine Spüle wäre keine Spüle ohne die dazupassende Armatur. Unter einer Armatur versteht man Bedienelemente verschiedener Geräte oder Gegenstände. In diesem Fall handelt es sich um den Wasserhahn. Die Hersteller Franke und Blanco setzen bei ihren Armaturen auf Technik, Design und stilvolle Optik. Moderne Armaturen Neuartige Armaturen erleichtern alle möglichen Tätigkeiten rund ums Abwaschen. Mit ihrem technisierten Innenleben und ihrer tollen Optik gehören sie in jede moderne Küche. Wichtig ist natürlich, dass die Armatur zur Spüle passt. Blanco Armaturen lassen sich perfekt auf Blanco Spülbecken abstimmen. Es gibt sie in verschiedenen Farben und mit vielen Zusatzfunktionen. So können die Armaturen sogar an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Die Dichtungen sind aus Keramik und aus diesem Grund sehr langlebig und widerstandsfähig. Die meisten Armaturen besitzen eine praktische Schlauchbrause mit einem integrierten Rückflussverhinderer. Blanco Armaturen besitzen außerdem einen Stahlregler, der gegen Verkalkungen wirkt, diese Innovation ist sogar patentiert. Das Design ist schlicht und klar und wird den Käufer über Jahre hinweg erfreuen. Es werden runde, eckige und geschwungene Wasserhähne angeboten, so kann der Kunde die Armaturen individuell nach seinen Wünschen gestalten. Ein weiteres Highlight von Blanco Armaturen sind spezielle Fensterlösungen. So kann man eine Spüle auch direkt vor einem Fenster einbauen. Will man das Fenster öffnen, wird die Armatur einfach eingefahren, sodass sie nicht stören kann. Franke und Blanco Armaturen machen aus jeder Spüle eine perfekte Spüle. Bei den Franke Armaturen kann man zwischen schlicht und extravagant wählen, je nach Geschmack. Wer es gerne bunt mag, kann auf die Fragranit DuraKleen Plus Technik mit Farbakzenten zurückgreifen. Der Hersteller bietet verschiedene Armatur-Reihen an. Centinox, Planario Tower, Polyedro, Quantum und Lounge sind einige davon. Auch Franke stellt spezielle versenkbare Fenster-Armaturen her. Die verschiedenen Produkt-Reihen bestechen durch ausgereifte Qualität. So gibt es beispielsweise Einhebelmischer mit Zugauslauf oder Festauslauf. Jedes Modell hat gewisse Vorteile. Vor dem Kauf sollte man sich also unbedingt über die verschiedenen Armaturen informieren und sich gegebenenfalls von Fachberatern bei der Auswahl unterstützen lassen.

Kunstvolles Zuhause für jedermann

Mit Kunstdrucken von David Gerstein kann man sein zu Hause richtig bunt und anspruchsvoll gestalten. Jede Wohnung lebt erst so richtig mit der Einrichtung und den diversen Accessoires. Grundsätzlich wird ja vor allem den Damen nachgesagt, für die Einrichtung von Räumlichkeiten besonders gut geeignet zu sein. Kreatives Händchen Viele Frauen haben tatsächlich ein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen und können sich leer stehende Räumlichkeiten geistig bereits voll eingerichtet vorstellen. Noch bevor die Wohnungen bezogen sind, sind diese im Geiste schon eingerichtet. Neben den Möbeln und Einrichtungsgegenständen gehören freilich auch Accessoires zum Wohlfühlen dazu. Angefangen von den Blumenvasen, über Zierpolster, bis hin zu Bildern und Fotos. Kunstdrucke Da sich ja nicht jeder Erdenbürger einen echten Van Gogh leisten kann, gibt es am Markt auch andere Möglichkeiten zu erstehen. Künstler wie Udo Lindenberg oder andere namhafte Größen bieten dort ihre Bilder und Kunstdrucke für die geschmackvollen Kunden an. Sehr praktisch ist es auch, dass man die Bilder und Drucke bereits auch via Internet Shops einkaufen kann. Das heißt, man muss weder Vernissagen, noch Einkaufshäuser aufsuchen, um für ein angenehmes Wohlfühlgefühl in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Ganz generell könnte man eine Wohnung tatsächlich auch vollständig einrichten, ohne auch nur einen Schritt in ein Einrichtungshaus zu setzen. Die Onlineshops machen dies möglich. Man kann heutzutage schier jedes Produkt jeder Branche auch im Internet online einkaufen. Ein paar Mausklicks genügen und schon ist man stolzer Besitzer einer gesamten Einrichtung. Praktisch können die meisten Gegenstände im World Wide Web mit Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Manche der Anbieter akzeptieren auch die Option des Kaufens auf Rechnung. Da die Kunstdrucke vom Preis her teilweise relativ günstig zu erstehen sind, kann man von Zeit zu Zeit auch das Ambiente in seinen Räumlichkeiten verändern und andere Bilder aufhängen. Beispielsweise lassen sich so die Räume auch passend zu den Jahreszeiten gestalten. Ob eher in ruhigen warmen Farben oder kühlen erfrischenden Farben, das ist ganz dem individuellen Anspruch überlassen. Der Fantasie sind wahrlich keine Grenzen gesetzt, was das Einrichten von Wohnungen und Häusern betrifft.

Speditionenssuche – Mehr Tipps damit es klappt

Viele Leute bestellen regelmäßig etwas im Internet. Hier sind die meisten Sachen billiger als im Geschäft. Geliefert werden diese Sachen entweder mit der Post, oder mit einer Spedition. Eine Spedition, auch Paketdienst genannt, ist ein Unternehmen, welches Pakete von Firmen oder Online Shops abholt, und anschließend an den Kunden liefert. Die bekanntesten Speditionen sind: DPD, DHL, UPS etc. welche die Pakete meistens schnell und zuverlässig liefern. Als Kunde sieht man nicht, wie aufwändig der Versand von Gütern ist, vor allem, wenn der Weg ziemlich weit ist. Wenn man in einem Online-Shop etwas bestellt, wird die Bestellung zuerst einmal von den Mitarbeitern verarbeitet. Bei den meistens Shops ist es so, dass der Paketdienst jeden Werktag in der Früh oder zu Mittag kommt, und die auszuliefernden Pakete abholt. Nachdem der Inhaber des Shops dem Paketdienst die Lieferungen übergeben hat, macht sich der Lieferant auf den Weg zu einem Verteilerzentrum. Hier gibt große und kleine Verteilerzentren. Die Pakete werden zuerst in ein größeres Verteilerzentrum geliefert. Hier werden die Pakete, die der Lieferant bringt, abgeladen und kommen in eine Halle, in der alle Pakete des Tages gelagert werden. Anschließend werden dies einzelnen Pakete über ein Förderband durch eine Scanner befördert. Dieser erkennt anhand der Lieferadresse wohin das Paket gehen soll. In diesem Zentrum werden die Pakete so geordnet, dass jeder einzelnen Lieferwagen eine möglichst kurze Strecke hat. Wenn die Pakete in die verschiedenen Regionen eingeteilt wurden, nimmt ein weiterer Lieferant diese auf und macht sich wieder auf den Weg. Falls diese Region sehr groß ist, gibt es zur Abhilfe meistens ein weiteres, kleineres Verteilerzentrum, in das die Pakete kommen. Hier geschieht wieder das Gleiche wie bei einem großen Verteilerzentrum. Wenn der Lieferant die Lieferung wieder bei sich hat, macht er sich auf den Weg zum Empfänger. Hier fährt er mit seinem Lieferwagen eine geplante Route, und beliefert alle Menschen, die auf seinem Weg liegen. Es kommt immer darauf an, ob man auf der geplanten Route eher am Anfang oder eher am Ende liegt. Wenn das eigene Haus eher am Ende ist, wird man die Pakete eher erst frühen oder späten Nachmittag bekommen. Dies ist auch der Grund, dass die Ankunftszeiten von Speditionen immer sehr variieren. Natürlich kommt es auch auf die Anzahl der Pakete und auf die Verkehrssituation an. Natürlich kann man auch als Privatperson mit einem Spediteur versenden, jedoch kann dies manchmal auch ziemlich teuer werden. Bei kleineren Sachen ist es deswegen ratsam, dass man diese mit der Post versendet.