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Vollekanne Kaffee durch Kaffeevollautomaten

Falls Sie sich entscheiden, sich einen Kaffeevollautomaten für die Küche zu kaufen, erfordert eine solche Investition eine ausgedehnte Recherche. Es existiert eine Vielzahl von Kaffeeautomaten, welche sich in ihrer Funktion, Bedienung und dem Geschmack des Kaffees unterscheiden.Worauf geachtet werden soll, zeigt einer der besten Automaten. Worauf soll geachtet werden? Aktuell ist es der WMF 1000 Pro Kaffeevollautomat. Hierbei handelt es sich um die absolute Neuheit in einem außergewöhnlichen Design. Nämlich hochglanzpoliertem Edelstahl. Ein einziger Auslauf dient für alle Kaffeespezialitäten und mit einem Knopfdruck können unterschiedliche internationale Kaffeespezialitäten, Milch und Heißwasser zubereitet werden. Exklusive Tassenvorwärmung sowie ein Perfekt-Extraction-System, welches den optimalen Mahlgrad bietet. Zudem ist eine patentierte, vollautomatische Milchsystemspülung von Vorteil, um die Entstehung von Milchkeimen zu vermeiden. Ein Pluspunkt für jeden Kaffeevollautomaten ist natürlich der 24 Monate-Service, der für jeden Kunden kostenlos ist. Vorteile Besonders wenn es um Kaffee und andere heiße Getränke geht, ist eine elektronische Temperaturkontrolle von Vorteil, damit der Kaffee nicht zu heiß oder bei einigen Maschinen sogar zu kalt wird. Die flexible Verwendung von Kaffeebohnen oder Kaffeepulver bieten einige Maschinen, welche jedoch nicht unabdingbar ist. Ein separater Milchaufschäumer gibt den Automaten natürlich einen Pluspunkt. Günstige Angebote Die besten drei Kaffeevollautomaten, die das Preis/Leistungsverhältnis erfüllen, sind der DeLonghi ESAM 3400 Digital Kaffeeautomat Magnifica mit 799,00 €. Er überzeugt mit der silbernen Optik, einer schönen Aufteilung und klaren Formen, die edel und elegant sind. Er besitzt ein digitales Display und arbeitet sehr leise. Zudem beinhaltet er eine elektronische Temperaturkontrolle und eine Vorbrühfunktion. Insgesamt bekommt er fünf von fünf Punkten. Zweiter Sieger ist der Jura Impressa C9 ONE Touch Automat mit 989,00 €. Dieses Modell ist etwas teurer, jedoch durch seine ausgezeichnete Technik sein Geld wert. Er produziert Profikaffee wie aus einem einzigartigem Kaffeegeschäft, das mit Siebträgermaschinen Kaffee erstellt. Bei diesem Gerät kommt man auf seine Kosten. Er bekommt vier von fünf Punkten wegen dem etwas höheren Preis. Auf dem dritten Platz liegt der Philips HD 5720/30 Automat in Anthrazit. Dieses Produkt ist anders als die anderen. Durch das rote Design bekommt man etwas Italien-Feeling. Zudem harmonieren seine weichen runden Formen. Der Kaffeegeschmack ist sehr gut und die einfachen Reinigungsmöglichkeiten machen den Automaten neben vielen weiteren Features einzigartig. Dieses Modell ist für unter 700€ erschwinglich und damit der dritte Sieger. Er bekommt ebenfalls vier von fünf Punkten.

Der Geschirrspüler Guide!

Die Erfindung der Spülmaschine ist für den täglichen Abwasch von Geschirr und dem Besteck sehr nützlich geworden und dabei auch noch zeitsparend. Jedoch sind dabei die Eigenschaften der verschiedenen Spülmaschinen nicht immer gleich. Denn sowohl beim Wasserverbrauch, der Energie-Effizienzklasse, der Anzahl der unterschiedlichen Programme sowie auch bei der Reinigungsqualität kann es bei den einzelnen Geschirrspülern zu deutlichen Unterschieden kommen. Daher bietet es sich an, sich vor dem Kauf der Spülmaschine genau über die vorhandenen Eigenschaften zu informieren und dabei die einzelnen Unterschiede miteinander zu vergleichen. Bauform des Geschirrspülers Um in die Küchenzeile zu passen, sind die meisten Geschirrspüler extra in einer Größe von 60cm zu haben, jedoch gibt es auch kleinere Geräte von 45cm, die gerade dann praktisch sind, wenn es in der Küche für ein normales Gerät keinen Platz gibt. Der nächste Unterschied zwischen den Geräten ist nun die Aufstellung. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten. So kann man entweder den Geschirrspüler mit in die Küche direkt integrieren und in dabei sogar optisch anpassen oder aber man entscheidet sich für einen frei stehenden Geschirrspüler, der so nur noch einen Wasseranschluss benötigt und ansonsten frei im Raum stehen kann. Unterschiede beim Verbrauch Ein Vorteil für die Spülmaschine ist der geringe Wasserverbrauch. Dieser ist zwar abhängig vom jeweiligen Spülprogramm des Gerätes, jedoch werden heute von den einzelnen Geräten meist weniger als 15 Liter benötigt. Da auf diese Weise natürlich nicht so viel Wasser aufgewärmt werden muss, hat dies auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch, der somit ebenfalls deutlich geringer ausfällt. Um diesen Verbrauch aber nun für den Kunden sichtbar zu machen, gibt es die verschiedenen Klassifizierungen der einzelnen Spülmaschinen. Somit kann man auf einen Blick die Klasseneinstufung des Gerätes im Bezug auf der Energie-Effizienz, der Reinigungswirkung und der Trockenwirkung erkennen. Die dabei aber lediglich für das Standardprogramm gilt. Anhand dieser Angaben kann man die einzelnen Spülmaschinen so schnell miteinander vergleichen, um so nicht nur eine preisgünstige Spülmaschine zu finden, sondern auch eine mit Energieeffizienz.

Energieeffiziente Kühlschränke finden

Seid die neuen Energie-Richtlinien herausgekommen sind, kann jeder sehen, wie Energie-Effizient der jeweilige Kühlschrank ist. Wichtig ist es, den Standort in der Küche gut für die Lüftung zu wählen. Im Sommer ist ein sonniger Platz kontraindiziert. Besser ist einen schattigen Platz auszuwählen. Fächeraufteilung und Spezielles Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach ist auf jeden Fall besser als in Kombination. Gerade durch die diversen Abtauprogramme wird viel Energie gespart. Ein Kühlschrank mit Auftau-Automatik verhindert, dass die Kälte im Eis gebunden wird und somit der Innenraum in den verschiedenen Kühlbereichen die entsprechende Temperatur zur Lagerung der Lebensmittel aufweist. Temperaturunterschiede sind wichtig, wenn sie jedoch entgleisen durch Vereisung kann das richtig teuer werden. Falls keine Auftau-Automatik vorhanden ist, lohnt es sich aus Kostengründen alle 3 bis 4 Monate den Kühlschrank aufzutauen. So weist er eine dünnere Eisschicht auf und das beschleunigt das Auftauen. Falls ein Gefrierfach vorhanden ist, haben günstige Kühlschränke dies integriert. Es lohnt sich jedoch ein separat zu öffnendes Gefrierfach zu haben. Je nach Bedarf kann dann dieses abgetaut werden. Ganz moderne Kühlschränke bieten den Service von gefrieren Eiswürfeln und sogar ein temperiertes Wein Fach für Weißweine. Alles eine Sache des Preises. Bei einer Einbauküche lohnt sich die Überlegung eines separaten Kühlschrankes. Mit der Zeit altern auch diese Geräte und gehen kaputt. Danach ein passendes Ersatzgerät nach eigenem Wunsch ist sehr beschränkt. Bei den freistehenden Geräten kann man sicher sein, dass die neuesten Kombinationsmöglichkeiten, das Energie sparen und ein ansprechendes Design somit die Auswahl vergrößert. Lagerung Die Unterbringung der Lebensmittel hilft gegen das Verderben der Nahrung. Unten sind die jeweiligen Gemüsefächer. Da halten sich Gemüse und Salate optimal. Darüber ist es gut ein größeres Fach zu haben für offene Gläser wie eingelegte Gurken oder Paprika. Auch große Gläser von Joghurt und Konsorten sind da gut aufgehoben. Darüber ist selbstverständlich Wurst, Käse und Butter sicher aufbewahrt und haben die optimale Kühlung. Zu oberst sind Milch und Eier wie auch Ketchup von der Temperatur gut gelagert.

Kochen auf dem Ceranfeld

Hinter dem Namen Ceran verbirgt sich nichts anderes als Glaskeramik. Die Herstellung von Ceranfeldern oder Glaskeramik ist nicht ganz einfach. Der komplette Produktionsprozess ist ganz genau durch strukturiert. In der frühen 70er Jahren haben die ersten Ceranfelder ihren Ursprung. Bis heute wurde das Material stetig weiter entwickelt und verbessert. Der Fortschritt macht auch in diesem Segment keine Ausnahme. Der größte Vorteil gegenüber anderen Methoden ist die Wärmeleitfähigkeit. Seit dem Beginn der Serienproduktion im Jahre 1973 haben viele namenhafte Köche die Vorteile von Ceran für sich entdeckt und schwören seit dem auf die Glaskeramik. Im Namen Glaskeramik stehen bereits die beiden Hauptbestandteile. Die Entwickler haben von beiden Einzelmaterialien nur die besten Eigenschaften übernommen und so eine echte Alternative zu den anderen Kochformen etabliert. Die Robustheit des Materials zeichnet sich auch dadurch aus, dass enorme Temperaturunterschiede dem Ceranfeld nicht anhaben können und nicht zum Bruch oder anderen Beschädigungen führen. Die Wärmestrahlung ist nur in den Wärmezonen zu verzeichnen. Der Vorteil dieser punktuellen Strahlung ist, dass die Flächen, die nicht zum Erwärmen genutzt werden, auch keine allzu hohe Temperatur erreichen. Die Gefahr von Verbrennungen wird so zum größten Teil vermieden. Ein weiterer Pluspunkt von Glaskeramik ist die Geschwindigkeit. Im Unterschied zu anderen Wärmequellen und Verfahrensweisen, wie die Gussplatten aus Eisen oder Gasherde, sind Ceranfelder nicht nur schneller in der Phase der Erhitzung, sondern die Erwärmung hält auch bei Reduzierung noch einen längeren Zeitraum an. Ein weiterer klarer Vorteil ist die Reinigung. Durch die glatte Oberfläche lassen sich Verunreinigungen schnell beheben. Unmittelbar nach der Verunreinigung reicht schon ein Wisch mit einem feuchten Tuch aus und das Ceranfeld ist wieder wie neu. Auch in Sachen Langlebigkeit hat die Glaskeramik klar die Nase vorn. Die Härte des Materials gewährleistet über Jahre eine konstant gute Qualität beim kochen. Der Kauf eines Ceranfeldes rechnet sich über die Jahre.

Der Kaffeemaschinenguide

Bei einer Kaffeemaschine kann man nichts verkehrt machen. Dass stimmt leider nicht. Die günstigen Geräte sind mit billigem Material gefertigt und zum Teil sehr unhandlich. Die Leitungen in diesen Geräten sind sehr anfällig und verkalken sehr schnell zu, da die Leitungen sehr eng bemessen sind. Des Weiteren muss zum Teil das ganze Gerät unter den Wasserhahn gehalten werden zur Befüllung. Zur eigenen Sicherheit ist da die Abtrennung während dieser Phase vom Stromnetz wichtig. Da günstiges Material bei den Kabel benutzt wird und somit die Isolierung schneller defekt werden kann, ist durch diese einfache Maßnahme ein Stromschlag verhindert. Entkalkung alle 14 Tage hilft gegen das Verkalken, kann aber wirklich ins Geld gehen (nicht nur der Kaffee). Ach ja, und die Glaskannen haben einen Ausgießer, der eher zum Verschütten des Kaffees einladet. Besonders zu erwähnen sind die billigen Griffe bei der Glaskanne, die gerne mal Einreißen beim ständigen Gebrauch und schon fliegt die Glaskanne zu Boden. Eine neue Kostet wieder fast so viel wie diese günstigen Geräte wert sind. Höherwertige Kaffeemaschinen Bei den höherklassigen Geräten, siehe Preis, ist klar erkennbar, hier wurde am guten Material nicht gespart. Ein Kabeldefekt ist durch die gute Isolierung im Kabelbereich gewährleistet. Des Weiteren weisen diese Kaffeemaschinen einen separaten befüllbaren Wassertank auf. Der wird einfach vom Gerät genommen und unter das fließende Wasser gehalten und wieder bequem aufgesetzt. Auch die hochwertige Verarbeitung des Filterbereichs ist zu erwähnen. Durch Swing-Funktion ist er schwenkbar, wird gefüllt und wieder in die Ausgangsposition gebracht. Ein besonderer Luxus bietet die Warnung vor dem Verkalken, somit ist gewährleistet, dass genau im richtigen Moment entkalkt wird. Entkalker kann so gespart werden, da nicht zu früh oder auch zu spät entkalkt wird. Bei den Kannen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder eine Glaskanne mit hochwertigem Griff oder sogar eine Thermoskanne. Bei der Befüllung während dem Kaffekochen gibt es meisten noch eine Stopp-Funktion, wenn die Kanne kurz mal entnommen wird. Danach wieder darunter gestellt, läuft der Kaffee in die Kanne und nicht daneben.

Wasserkocher – Schneller brodelt es nicht

Die Zeiten haben sich geändert. Früher brachte man Wasser im Teekessel oder mit einem Tauchsieder zum Kochen, heute übernimmt diese Aufgabe in den meisten Haushalten der Wasserkocher. Kochendes Wasser bekommt man binnen kurzer Zeit, und er ist weitaus praktischer. Ein Wasserkocher kann aus Kunststoff, Edelstahl oder Glas bestehen. Die Produkt-Palette ist breit. Vom großen, bis hin zum Miniformat kann man ihn erwerben. Es gibt ein- aber auch zweiteilige Wasserkocher. Die nun folgenden Informationen sollen einen Überblick über die Charakteren der verschiedenen Modelle geben. Funktion und Ausstattung Die Ausstattungen von Wasserkochern sind je nach Kategorie unterschiedlich. eines haben jedoch alle gemeinsam, eine Sicherheitsvorrichtung, in Form einer automatischen Abschaltfunktion. Das bedeutet, sobald das Wasser richtig kocht, schalten sie sich automatisch ab. Die Brandgefahr, wie sie beim Tauchsieder besteht, ist damit weitgehend gebannt. Allerdings gibt es in Punkto Sicherheit einen gravierenden Unterschied zwischen schlichten und komfortableren Wasserkochern. Während Billig-Geräte sich nach dem Einschalten sofort erhitzen, erkennen die besser ausgestatteten, ob sie mit Wasser gefüllt sind. Das bedeutet: Sofortiges Abschalten im Leer-Zustand. Achtung: Dieses Modul ist nicht sehr stabil. Deshalb sollte der Kocher auf jeden Fall immer mit Wasser gefüllt sein. Zahlreiche Wasserkocher besitzen zu dem eine Temperatur-Anzeige, im Idealfalle sogar eine Temperaturregelung. Wartung und Reinigung Es ist äußerst wichtig, einen Wasserkocher regelmäßig zu reinigen. Im Allgemeinen signalisiert er recht deutlich, wann eine Reinigung notwendig ist. Das Wasser wird in einem längeren Zeitraum warm als sonst. Im Extrem-Falle bilden sich unangenehme Kalkabsonderungen im Wasser. Auch kann es passieren, dass die automatische Abschaltung sich verzögert, oder gar nicht mehr funktioniert. Die Reinigung sollte niemals mit chemischen Substanzen erfolgen. Wie häufig ein Wasserkocher gereinigt werden muss, ist vom Härtegrad des Wassers abhängig. Die besseren Geräte sind mit einem zusätzlichen Filter ausgestattet, der grobe Schmutz-Ablagerungen ab fangen kann. Wird er regelmäßig aus gespült, muss die Reinigung des Kochers nicht so oft erfolgen.

Wäschetrockner – Welcher darf es sein, und was kommt rein?

Es gibt viele Arten von Wäschetrocknern, für jeden Bedarf ist etwas dabei. Eine eingehende Beratung durch einen Fachmann ist hier sehr hilfreich. Eigenschaften und Unterschiede der am Markt erhältlichen gängigsten Geräte. Ablufttrockner Bei diesem Modell erfolgt die Abgabe feuchter Luft in der Regel mit einem Abluftschlauch oder einer entsprechend installierten Leitung. Durch Unterdruck, den das Gerät erzeugt, ist es möglich, dass in der Nähe dieser Trocknerart Heizquellen nicht richtig ziehen, was unter Umständen dazu führt, dass Heizquellen nicht richtig Luft ziehen können und schlecht brennen. Um eine Vergiftungsgefahr zu vermeiden, sollte sich in der Nähe der Heizung ein geöffnetes Fenster befindet. Trommeltrockner In einer Trommel wird die Wäsche immer wieder gewälzt, damit die warme Luft, die von der Rückseite des Gerätes nach vorne zur Tür strömt, eine größere Fläche der Wäschestücke mit warmer Luft umströmen kann. Auf dem Weg dorthin passiert die warme Luft, die wesentlich mehr Feuchte aufnehmen kann als kalte Luft, ein Flusensieb. Je nach Modell wird die warme Luft entweder abgekühlt und das Wasser in eine Wanne geleitet, oder nach außen geblasen. Kondensationstrockner Hier findet ein geschlossener Kreislauf statt. Kalte Luft wird aus der Umgebung angesaugt und erwärmt, feuchte heiße Luft durch einen Kondensator abgekühlt und das Wasser in einer Wanne aufgefangen. Nachteil: Der unter dem Gerät befindliche Kondensator muss regelmäßig gereinigt werden. Vorteil: Der Raum, in dem sich der Trockner befindet, wird beheizt. Waschtrockner Bei diesem Modell handelt es sich um Waschmaschine und Trockner in einem. Er eignet sich in der Regel für Haushalte, in dem maximal zwei Personen wohnen. Das liegt daran, dass nach dem Waschvorgang die Trommel zur Hälfte geleert werden muss, damit Platz für den Trockenvorgang geschaffen werden kann. Bei geringer Wäschemenge kann der Waschvorgang und die Trocknung in einem Vorgang erfolgen. Dauer des Vorgangs fünf bis sechs Stunden. Wasser- und Strombedarf sind hier sehr hoch.

Saftig: Der Saftpressenguide

Es gibt sowohl elektronische, als auch manuelle Saftpressen zu erwerben. Die manuellen Saftpressen bestehen aus Plastik und haben eine geriffelte Wölbung nach oben. Auf diesen können mit einem hohen Kraftakt die Früchte ausgepresst werden. Durch die Riffelung gelingt dies recht gut, benötigt aber relativ viel Zeit und je nach Saftmenge können die Arme bei dem Vorgang etwas in Mitleidenschaft gezogen werden, da man doch recht feste hin und her drücken muss. Die elektrische Saftpresse Auch gibt es aber die elektrischen Saftpressen. Diese sind in der Bedienung viel einfacher und der Saft ist schneller gepresst. Der Aufwand ist sehr gering und im Gegensatz zu der manuellen Presse bekommt man keinerlei Arm- bzw. Muskelschmerzen. Die Saftpressen bestehen ebenfalls aus einer Vorrichtung für die Früchte. Diese ist ebenfalls geriffelt und nach oben gebeugt. Dieser Vorsatz sitzt aber auch einem Motor und mit Druck gerät die Saftpresse in Gang. Die Saftpressen werden ganz einfach mit Strom betrieben. Unter der Vorrichtung befindet sich in der Regel ein Behälter, der den Saft auffängt. Hier gibt es zahlreiche Größenunterschiede. Auch kann man bei vielen Geräten die Fruchtfleischkonzentration regeln. Durch einige Einstellungen kann entweder mehr oder weniger Fruchtfleisch in den Behälter gelangen. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten Auch kann man bei zahlreichen Geräten die Schnelligkeit einstellen. Gerade neuerer Modelle verfügen schon über hohe Geschwindigkeiten. Je nach Modell können die Motorgeräusche von sehr laut, bis ins kaum hörbare variieren. Die Bedienung der Geräte ist ebenfalls sehr unterschiedlich und deshalb sollte man sich immer die Bedienungsanleitung zu Hand nehmen. Einige Teile des Entsafters können meist in der Spülmaschine gereinigt werden. Weitere Unterschiede Mit einer Saftpresse können nicht alle Obstsorten gepresst werden. Saftpressen sind in erster Linie für Orangen, Zitronen und Co. Für kleinere Früchte sind spezielle Entsafter auf dem Markt zu erwerben, welche aus diesen Früchten ebenfalls leckeren Saft herstellen. Optisch gibt es ebenfalls einige Abweichungen, sowohl in Farbe, Form und Größe. Viele Hersteller stellen Saftpressen her. Durch die großen Unterschiede, gibt es demnach auch einige Unterschiede in der verschiedenen Preisklasse.

Mikrowellen – Standard in jeder Küche

Es gibt kaum noch eine Küche, in der keine Mikrowelle steht. Im Hand umdrehen kann man darin Nahrungsmittel garen, auftauen, aufwärmen und Speisen warm halten. Hochwertigere Kombi-Geräte können sogar grillen, backen und Dampf-Garen. Aber Mikrowellen sparen nicht nur Zeit, sondern mitunter auch Geld. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass für die Erhitzung kleinerer Mengen von Flüssigkeit oder Speisen, weniger Energie verbraucht wird als auf der Herdplatte im Kochtopf. Wer sich informieren möchte, welche Mikrowellen wann empfehlenswert sind, und was man beachten sollte, ist auf dieser Seite richtig: Mehr Service am Arbeitsplatz Die Möglichkeit der schnellen Zubereitung einer Mahlzeit nutzen viele Berufs-Tätige gern in der Mittagspause. Sofern es die Gegebenheiten zu lassen, werden Mikrowellen auf gestellt. Aufgrund der zahlreichen Funktionen bevorzugt man in Unternehmen meist Kombi-Geräte. Die Zubereitung von Speisen Für den schnellen Gar-Prozess sorgen elektromagnetische Wellen, was auch den Begriff Mikrowelle erklärt. Allerdings sind Mikrowellen beim Kochen nicht in jedem Falle ein Siegel für beste Qualität der Gerichte. Während beispielsweise Kartoffeln und Gemüse im Allgemeinen gut gelingen, sollte ein Braten, bei dem es auf die Soße ankommt, besser auf herkömmliche Weise bereitet werden. Dasselbe ist auch von Backwerken zu sagen. Grillgut dagegen, kann in einem Kombi-Mikrowellenherd hervorragend gelingen. Achtung: Nicht jedes Behältnis bzw. Geschirr eignet sich für die Mikrowelle. Ein Beispiel: Tassen oder Schalen mit Goldrand erzeugen Funken, welche die Mikrowelle beschädigen, und für die Umgebung gefährlich werden können. Der Handel bietet in großem Rahmen Mikrowellen geeignetes Geschirr an, (siehe Internet). Vorsicht mit Billiggeräten! Zwar können im Allgemeinen durch die besondere Schließvorrichtung einer Mikrowelle aus dem Innenraum kaum radioaktive Strahlen frei gesetzt werden, doch Studien haben bei Geräten minderer Qualität gewisse Schwachstellen nach gewiesen. Wenn sie sich im Betriebszustand befinden, können Personen, die sich in unmittelbarer Nähe aufhalten, vor allem an den Augen, gesundheitliche Schäden davon tragen.

Der große Grill-Ratgeber

Wenn der Winter sich verabschiedet, die Tage länger und wärmer werden, kommt in den meisten Menschen der Wunsch auf, zu grillen. Ganz einfach wird dies für diejenigen, die das Glück haben, einen eigenen Garten zu haben, die brauchen nur ihren Grill zu säubern, Fleisch zu kaufen und es kann losgehen. Andere müssen nun überlegen, wo sie Grillen können und was für einen Grill sie benutzen. Es gibt die Möglichkeit, mit Holzkohle zu Grillen, dies darf aber nur im Freien geschehen. Außerdem hat man auch die Möglichkeit einen Elektrogrill zu verwenden. Für den Elektrogrill sprechen viele Eigenschaften. Er ist nicht schwer, kann überall hin mitgenommen werden. Für den Betrieb eines Elektrogrills, braucht man nur eine Steckdose. Der Kohlegrill braucht lange, bis das Fleisch aufgelegt werden darf. Die Kohle muss erst angezündet werden, dies geschieht meistens mit Kohleanzündern, oft werden auch andere Hilfsmittel verwendet, wie z.B. Spiritus. Das kann sehr gefährlich werden, da es zu einer Stichflamme kommen kann, und derjenige der am Grill steht, schwerste Verbrennungen davon tragen kann. Ist die Kohle einmal angezündet, braucht sie eine längere Zeit, bis sie so durchgebrannt ist, dass man grillen kann. Der Elektrogrill braucht nach Inbetriebnahme nur ein paar Minuten zum vorheizen, schon kann das Fleisch aufgelegt werden. Viele stellen ihren Holzkohlegrill auf den Balkon, durch die starke Rauchentwicklung, führt das oft zum Ärger mit den Nachbarn. Diese Rauchentwicklung entfällt beim Elektrogrill vollkommen. Da der Elektrogrill kein offenes Feuer braucht, haben wir sogar die Möglichkeit in den Wohnungen zu grillen. So ist man nicht vom Wetter abhängig. Ein Elektrogrill sollte aber auch immer überwacht werden, die Grillflächen werden sehr heiß, so kann es, besonders bei Kindern, zu Verbrennungen kommen, wenn sie rauf fassen. Trotz der vielen Vorteile des Elektrogrills, gibt es nach wievor viele Verfechter des Kohlegrills. Das meist gehörte Argument, welches gegen den Elektrogrill spricht, ist wohl der Geschmack. Dem Grillgut fehlt hierbei das Raucharoma, welches durch das Verbrennen der Kohle entsteht.