Archiv der Kategorie: Wohnen

Richtige Pflege für lange Lebensdauer

Je sorgfältiger man mit seinem Eigentum umgeht, desto länger hat man seine Freude daran. Dies gilt wohl für so jeden Gegenstand, den man sich vorstellen kann. Pflege für das Wasserbett Ganz besonders sorgsam sollte man mit seinem Wasserbett umgehen. Es gibt dafür eigenes Zubehör und Wasserbett Pflegemittel, das die Qualität eines Wasserbettes für viele Jahre aufrecht erhalten soll. Grundsätzlich sollte man bei jenem Unternehmen, bei dem man das Bett an sich bezieht auch die nötigen Zubehörutensilien bekommen. Außerdem ist es ratsam sich dort auch ausführlich in Bezug auf Pflege und Wartung des Bettes zu informieren und ausreichend Recherchen einzuholen. Besonders, wenn man das erste Mal ein Wasserbett besitzt, gibt es wohl eine Reihe von Vorschriften, die man beachten sollte. Nimmt man es mit der Pflege des Bettes nicht so genau, kann man alsbald böse Überraschungen erleben. Wasser regelmäßig reinigen Stehendes Wasser wird bekanntlich mit der Zeit schlecht, das heißt, es bilden sich Algen und Bakterien. Geschieht dies im Inneren des eigenen Wasserbettes, so kann man sich bildhaft vorstellen, dass sich dies über die Zeit gesehen auch negativ auf den eigenen Organismus und Körper auswirkt. Die nächtlichen Erholungsphasen werden beeinträchtigt und vor allem kann es auch soweit kommen, dass das Bett nur mehr für den Müll geeignet ist und sich nicht mehr qualitativ reparieren lässt. Da Wasserbetten nicht so günstig sind, sollte man also auf die richtige Pflege von Beginn an achten und sich gegebenenfalls die notwendigen Arbeiten auch in einem Kalender vermerken, sodass man keine Tätigkeit übersieht und das Bett stets am qualitativ besten Stand ist. Doch nicht nur das Wasser muss regelmäßig einer Reinigung unterzogen werden. Auch das Bettäußere, also die Matratze, benötigt eine spezielle Pflege. Auch hier gibt es eigene Reinigungsmittel, deren Zusammensetzung genau auf die marktüblichen Matratzen abgestimmt ist. Nach der Reinigung sollte die Oberfläche auch wieder versiegelt werden, damit der Schutz gegen äußere Einwirkung groß genug ist.

Solarenergie zu Hause nutzen

Wer sich aktiv mit dem Thema Umweltschutz beschäftigt, kommt nicht darum herum sich Gedanken um alternative Möglichkeiten zur Energiegewinnung zu machen. Wenn man ein eignes Haus baut, stehen dazu viele Möglichkeiten offen. Egal ob man sich dazu entscheidet, selbst zu bauen oder ein Fertigteilhaus bevorzugt, Sonnenkollektoren sind für viele Hausmodelle eine ideale Möglichkeit um alternativ zu heizen. Dabei wird aber nicht nur die Umwelt geschont, auch das Haushaltsbudget für laufende Energiekosten wird entlastet. Nicht nur für Neubauten besteht die Möglichkeit, Sonnenenergie zum Heizen und für die Warmwasserbereitung zu nützen. Im Zuge von Renovierungsarbeiten wie zum Beispiel dem Einbau eines neuen Heizkessels, einer Erneuerung des Dachs oder der Anbringung einer zusätzlichen Wärmedämmung werden bestehende Heizsysteme gerne mit Solaranlagen nachgerüstet. Bei fast allen gängigen Systemen besteht die Möglichkeit, Strom der aus Sonnenkollektoren gewonnen wird, in die ursprüngliche Anlage zu integrieren. Viele Informationen rund um das Thema Solarenergie sind im Internet zum Beispiel auf Photovoltaik Baron abrufbar. Hier erhält man nicht nur generelle Tipps, sondern auch News über die neusten technischen Errungenschaften und mögliche Förderungen durch den Staat. Mit diesem Zuschuss kann man die Kosten für den Einbaue einer Solaranlage gehörig senken. Auf Ökostrom nicht vergessen Nicht nur wer selbst eine Solaranlage am Dach installiert, kann durch die Nutzung von Solarenergie zum Umweltschutz beitragen. Auch Wohnungsbesitzer können durch einen Umstieg auf Ökostrom ihren Beitrag dazu leisten, dass die Natur auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt. Jedem Strombezieher steht es frei, den Anbieter selbst zu wählen. Viele schrecken vor höheren Kosten für Ökostrom zurück. Allerdings muss man wissen, dass diese umweltschonende Variante oft weit günstiger ist als der Standardtarif herkömmlicher Anbieter. Um für den persönlichen Bedarf den günstigsten Ökostromanbieter ausfindig zu machen, sollte man im Internet einen Vergleichsrechner aufsuchen. Hier kann in einer Suchmaske seinen Wohnort und den bisherigen durchschnittlichen jährlichen Strombedarf eingeben und erhält die günstigsten Angebote. Nun gilt es die Tarife und Vertragsbedingungen zu vergleichen und sich für einen Ökostromanbieter zu entscheiden.

Vor- und Nachteile einer Keramikspüle

In jede Küche gehört eine Spüle. Schließlich muss man schmutziges Geschirr abwaschen – sofern man keinen Geschirrspüler hat. In jedem Baumarkt und auch in Installateurbetrieben gibt es eine Vielzahl verschiedener Spülen. Neben Edelstahlspülen gibt es auch Modelle aus Keramik, emailliertem Stahlblech, Kunststoff und Plastik. Jedes dieser Materialien hat gewisse Vor- und Nachteile: Vorteile einer Keramikspüle Keramikspülbecken werden bereits seit über hundert Jahren eingesetzt. Ein Vorteil der Keramikspüle ist der geringere Reinigungsaufwand. Auch bei hartem und kalkhaltigem Wasser kommen Kalkflecken und andere Verunreinigungen seltener zustande. Auch wenn man die Keramikspüle nicht jedes Mal nach dem Spülen reinigt und penibel trocken wischt, entstehen keine Kalkflecken. Es genügt, Speisereste und Ähnliches in den Ausguss zu spülen und einmal kurz mit warmem Wasser nachzuwischen. Hartnäckige Flecken werden mit etwas Spülmittel entfernt. Dieses kann nicht in die Keramikoberfläche einziehen, da es sich um eine sehr glatte Oberfläche handelt. Edelstahlspülen reagieren um ein Vielfaches empfindlicher auf kalkhaltiges Wasser und Nachlässigkeit beim Putzen. Eine stilvolle Keramikspüle macht aus jeder Küche ein optisches Highlight. Im Gegensatz zu Spülen aus Plastik oder Kunststoff wirkt Keramik einfach eleganter. Egal, ob eckig oder rund, Keramikspülen sind definitiv im Kommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man Keramikspülbecken individuell nach Größe und Breite auswählen kann. Auffällig ist, dass Modelle aus Keramik meist breiter und länglicher sind als Edelstahlspülen. Man kann ein Spülbecken mit integrierter Abtropffläche für Geschirr und Töpfe wählen oder sich für ein doppeltes Spülbecken entscheiden, was auch beim Abwaschen viele Vorteile mit sich bringt. Moderne Keramikspülen haben eine Oberflächenveredelung, sodass sie im weitesten Sinn stoß- und schlafest sind. Wer also nicht allzu unsanft mit der Spüle umgeht, muss sich keine Sorgen machen. Nachteile einer Keramikspüle Da Spülen aus Keramik meist deutlich schwerer sind als Edelstahl- oder Kunststoffspülen ist das Einbauen etwas komplizierter. Aufgrund des höheren Gewichts benötigt man mindestens zwei Leute zum Einbau. Außerdem sind hochwertige Keramikspülen deutlich teurer als gewöhnliche Edelstahlspülen. Wer jedoch Wert auf eine stilvolle Optik legt, wird mit einem Modell aus Keramik viel Freude haben. Ein weiterer Nachteil von Keramikspülen ist, dass man beim Abwaschen relativ vorsichtig sein muss. Lässt man etwa einmal einen schweren Topf fallen, kann es sein, dass es zu Absplitterungen des Materials kommt. Wer ohnehin vorsichtig ist wird aber keine Probleme haben. Spülen aus Keramik können empfindlich auf Kaffee- oder Teeflecken oder andere stark färbende Lebensmittel reagieren. Hier empfiehlt es sich, sofort mit einem nassen Lappen nachzuwischen, da in einigen Fällen bleibende Verunreinigungen entstehen können.

Ausgefallene Möbelstücke

Von Bettsofas bis hin zu ganz normalen Esstischen gibt es in vielen Wohnungen eigentlich nichts außergewöhnliches zu finden und das ist schade, denn das müsste einfach nicht der Fall sein. Fakt ist, dass es sehr außergewöhnliche und ausgefallene Möbelstücke im Handel gibt, die von ihrer Qualität oder Bequemlichkeit überhaupt keine Nachteile gegenüber dem „klassischen“ Möbelstück haben. In der Tat handelt es sich in sehr vielen Instanzen um Designermöbel, was natürlich in Sachen Qualität noch eine Zugabe darstellt. Ausgefallen muss nicht extravagant sein Wer Wert auf Möbelstücke legt, die nicht jeder bei sich Zuhause stehen hat, der muss sich nicht unbedingt für extravagante Möbel entscheiden, die optisch zwar sehr kurios sind, aber in der Praxis dann überhaupt nicht bequem. Wer will schon ein 2 Sitzer Sofa, auf dem man am Ende dann nicht sitzen will? Wer auf der Suche nach tollen Möbeln ist, die zwar nicht vom Aussehen der Norm entsprechen aber trotzdem bequem sind, der wirft am besten einen Blick ins Internet. Klar kann man auch zum Möbelfachgeschäft um die Ecke gehen, aber dort wird die Auswahl nie so groß sein, wie im World Wide Web, wo man mit Sicherheit für jeden Geschmack und in jeder Farbe etwas passendes finden wird. Preislich gesehen ist man natürlich völlig offen. Es gibt Möbel, die kosten ein kleines Vermögen und dann gibt es wiederum Möbel, die sind preislich nicht großartig von herkömmlichen IKEA Möbeln zu unterscheiden (aber dafür optisch). Meiner Meinung nach sollte man sich lieber ein wenig länger umsehen, bevor man sich für etwas entscheidet. Wenn ein Produkt nicht zu 100% passt, lohnt sich ein Kauf meistens nicht, da an der nächsten Ecke ein besseres Angebot lockt. Ausgefallene Möbel müssen also weder teuer sein, noch schwer erhältlich und schon gar nicht unbequem. Wer auf Optik viel Wert legt aber trotzdem mit Möbeln noch das machen will, für was sie eigentlich gedacht sind, der wird bei vielen Designermöbeln im Internet mit Sicherheit fündig werden.

Umziehen ins Ausland leicht gemacht

Auswandern ist ein sehr mutiger Schritt und kann zuweilen sehr anstrengend und stressig werden. Emotional ist es ein großer Schritt, sich von seinem Zuhause zu verabschieden und einfach neu anzufangen, manchmal in einem Land, in dem man absolut niemand kennt und in dem einem alles fremd ist. Auch wenn man schon ein paar Bekanntschaften hat und sich emotional nicht verloren vorkommt, ist die ganze Organisation des Umzugs einfach stressig. Deswegen ist es wichtig, vorher alle Schritte des Umzugs durchzuplanen und am besten aufzuschreiben. Auch einen Zeitplan sollte man sich machen. Dabei sollte man alle Erledigungen aufteilen, in die Zeit vor und nach der Reise. Möglichst viel sollte man schon vom Heimatland erledigen, doch Dinge wie Anmelden und einen Hausarzt finden kann man natürlich nur im Zielland. Dementsprechend sollte man sich eine konkrete Liste machen, was wann zu erledigen ist. Die Einzelheiten der Reise sollte man auch so früh wie möglich organisieren, und je früher man einen Flug bucht, desto billiger kommt er meistens. Transport und Spedition Möbel und Haushaltsgeräte kann man natürlich nicht einfach ins Flugzeug packen, und man möchte ja nicht alles neu kaufen müssen. Deswegen kann man solche Dinge ganz einfach per Spedition in ein anderes Land schicken lassen. Auf Webseiten wie www.logintrans.de gibt es zum Beispiel Angebote für günstige Speditionen. Viele Firmen rechnen die Tarife pro Schachtel aus, wobei die Schachteln eine feste Größe haben müssen und sich die Tarife je nach Land oder Kontinent unterscheiden. Es ist aber auf jeden Fall empfehlenswert, die Dienste einer solchen Firma in Anspruch zu nehmen und beim Flug oder bei der Fahrt nur das allernotwendigste für die ersten paar Tage mitzunehmen. Auf langen Reisen gehen Dinge leicht kaputt und wer sie selbst mitnimmt, hat keine Garantie oder Versicherung gegen Bruch. Außerdem wird die Reise so unnötig stressig, weil das Gepäck so schwer ist und dies einem die Laune schnell verdirbt.

Neue Wohnimpulse für entspanntes Wohngefühl

Lange waren auch im Sektor Wohnen die Attribute „praktisch“ und „schön“ nur schwer zu vereinbaren. Schicke Möbel waren meist unbequem, Glastische sperrig und die gemütlichsten Polstermöbel leider auch die klobigsten Ungetüme. Dass eine optisch schöne Wohnung mittlerweile auch ein äußerst gemütliches Wohngefühl bieten kann, zeigen die vielen neuen Wohntrends, die uns jetzt zur winterlichen Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden einladen. Platz vor dem Fernseher Besonders bei großen Familien ist ein guter Platz auf der Couch zu Zeiten der Primetime des öfteren eine heiß umkämpfte Angelegenheit. Der Sohnemann möchte die Füße ausstrecken, die Mama keift „Füße vom Tisch!“ und wenn der Film anfängt, haben noch immer nicht alle ein gemütliches Plätzchen vor dem Fernseher gefunden. Unbequeme, große Sofas gab es leider zu Hauf, diese sahen meist schick aus und auf den ersten Blick wirkten sie auch bequem – wollte man aber zu viert oder fünft darauf Platz nehmen, wurde das meist zu einer ungemütlichen Angelegenheit, bei der viel nervös hin- und her gerutscht wurde. Die neue Generation von Sofas hat auf dieses Manko reagiert. Mittlerweile gibt es nämlich Sofas, die wirklich riesig groß sind und damit auch für vielköpfige Familien gut geeignet sind. So dass niemand mit dem ungeliebten Platz am hinzu gestellten Sessel Vorlieb nehmen muss! Richtig ausstrecken auch auf der Couch Auch das lästige Thema der Füße- am- Tisch ist mit den schönen, großen Sofas endgültig vom Tisch – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die neuen Modelle zeichnet auch eine außergewöhnlich große Breite aus, so dass man sich bequem am Sofa ausstrecken kann und auf dem Couch- Tisch statt Füßen viel Platz für Popcorn & Co bleibt. Und auch die Optik kommt bei den Riesen- Sofas nicht zu kurz. Denn unterschiedlichste Modelle in allen Formen und Farben sorgen dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer es im Wohnzimmer gerne etwas außergewöhnlicher mag, für den sind die futuristisch anmutenden Modelle in Schwarz/ Weiß oder anderen Farbkombinationen ideal. Aber auch klassische Farben und geradlinige Formen findet man im Großformat. Wer auf Leder im Möbeldesign schwört, findet dieses auch beim Big- Sofa. Neue Farben, neue Formen Lange waren Farben im Wohndesign eher langweilig. Zurückhaltende Beige- oder Pastelltöne sind nun aber lange genug das sprichwörtliche Höchste der Gefühle gewesen. Denn nun weht ein frischer Wind in Sachen Wohndesign, und dieser bringt satte Farbtöne: warme Beerenfarben, tiefe Orangetöne aber auch neue Variationen der oft unterschätzten Farbe Grau findet man in den Möbelkatalogen. Auch bei den Formen hat sich einiges geändert. Wer nach außergewöhnlichem sucht, wird vor allem im Internet schnell fündig werden. Futuristisches Design zieht sich quer durch die Möbelbereiche – ob Tisch, Sofa oder Sessel – Komfort und modernes Design gehen derzeit eine neue Symbiose ein.

Kann man mit einem Ethanolkamin heizen?

Nicht jeder kann so glücklich sein und einen eigenen Kamin in seiner Wohnung haben. So ist es nun einmal, doch auf der anderen Seite gibt es eigene Accessoires, die man sich in ein Wohnzimmer stellen kann und die das Feeling eines Kamins imitieren sollen. Die Rede ist von Kaminen, die mit Ethanol betrieben werden und üblicherweise in einer stilvollen Glaskuppel die Flamme entfachen können. Doch wie sieht es mit der Wärmeentwicklung aus und kann man mit so einem Kamin eigentlich auch heizen? Schließlich brennt eine Flamme im Inneren des Ethanolkamins. Feuer und Flamme aber zu wenig Hitze Leider ist es so, dass diese Sorge von Kamin in der Regel einfach zu klein ist, um genügend Hitze zu produzieren, damit ein Raum wirklich mit Wärme gefüllt wird. In weiterer Folge handelt es sich bei Ethanol auch nicht wirklich um eine Substanz, mit der man effektiv heizen kann. Die Flamme in so einem Kamin ist also primär und ausschließlich dazu gedacht, um optisch ein wenig Leben in einen Raum zu bringen. Das bedeutet aber auf der anderen Seite nicht, dass man nicht aufpassen muss. Bei Ethanolkaminen entsteht eine echte Flamme und dabei ist es egal von welcher Substanz sie gefüttert wird. Man muss hier in vielen Fällen sogar noch zusätzlich aufpassen. Grundsätzlich kann man sagen, dass so ein Kamin nicht gefährlich ist. Die Flammen brennt innerhalb einer Glaskuppel, die nach oben hin offen ist. Dabei ist es eigentlich egal, um welches Modell es sich handelt. Auch die Form ist nicht wirklich ausschlaggebend. Dennoch ist von billigen Produkten Abstand zu halten. Gerade bei sehr kleinen Kaminen, die man auf den Tisch stellen kann, ist abzuraten, wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat. Man kann vielleicht auf der einen Seite sagen, dass es offensichtliche Dinge gibt, die zu beachten sind und wenn man hier nicht aufpasst, dann ist man selbst schuld, aber von einer 100% Sicherheit kann man bei offenen Flammen nie sprechen. Nein man braucht sich keine Sorgen machen, doch es ist klar, dass man den Raum lüften sollte und den Kamin an einen Ort stellt, an dem er vor Kinderhänden und Tieren sicher ist. Auch wenn man eher ungeschickt ist schadet es nicht, wenn man den kleinen Kamin nicht gerade an den Tischrand stellt. Normalerweise versteht sich das von selbst, aber dennoch muss es erwähnt werden.

Das Gärtnern als Handwerken

Handwerken hat keineswegs nur mit einer Autowerkstatt oder einem Hobbybastler zu tun. Natürlich verbinden man damit Gewerbliche Berufe und Dinge wie Montage Anlagen und das Besuchen eines Baumarktes für Hobby-Handwerker, aber auch wenn man Sparten und Rechen in die Hand nimmt, kann man durchaus vom Handwerk sprechen. Das Ergebnis ist allerdings oft etwas anderes: Statt Gebrauchsgegenstände oder kunstvoll gestalteten Dingen, sind es Lebensmittel, die schnell auch schon wieder weg sind. Aber auch wenn ihr Leben nicht von langer Dauer ist, benötigen sie viel Liebe und Pflege. Dieser Punkt wird gerne unterschätzt. Was man als Hobbygärtner zu beachten hat Mutter Natur scheint einem ja oft helfen zu wollen. Wenn einmal ein richtiger Regenguss kommt, erspart man sich doch glatt das Gießen der Pflanzen. Bei einigen Tagen Dauerregen hat es auch nicht wirklich Sinn sich in den Garten zu stellen. Ist diese Periode aber vorbei, dann heißt es wieder ran an das Grün. Man muss einerseits schauen, dass alles in die richtige Richtung wächst und kein Unkraut den Pflanzen Konkurrenz macht, andererseits auch gegen Schädliche vorgehen. Diese gibt es im Garten nämlich jede Menge. Schnecken und hier vor allem die Nacktschnecken sind ja bekanntlich so gut wie überall unterwegs. Aber auch Maulwürfe oder diverse Insekten versuchen etwas abzubekommen. Manche gehen zwar nur auf die Blätter los und lassen die wachsende Frucht in Ruhe, aber ohne genug Blattgrün kann die Pflanze dann nicht mehr weiterleben. So ähnlich verhält es sich auch mit Schädlingen, welche die Wurzeln durchbeißen. Hier muss man dagegen vorgehen. Lieber gesund düngen und spritzen Aber wie verscheucht man die Schädliche auf eine umweltfreundliche Weise? Ohne Rücksicht auf Verluste kann man auch Pestizide spritzen, das ist aber weder für die Qualität des Obstes oder Gemüses noch für die Gesundheit gut. Zum Glück gibt es heute schon jede Menge Hausmittelchen, wie man ökologisch düngen kann. Zuerst solle man immer diese Methoden ausprobieren, bevor man dann wirklich zu etwas Chemischem greift. Manchmal haben auch die verwendeten Mittel bzw. der Umstand, wo die Samen gepflanzt wurden, einen Einfluss. Man sollte die Erde von Zeit zu Zeit wechseln, denn hatte man einmal Schädlinge so überleben sie meist den Winter und sind auch im nächsten Frühjahr wieder stark vertreten. Außerdem sollte man bestimmte Pflanzen auch in ein Gewächshaus oder in einen geschützteren Bereich pflanzen, damit ihnen auch bestimmt niemand etwas anhaben kann.

Ein Wandtattoo bringt Farbe ins Leben

Vorbei sind die Zeiten als Wände immer weiß oder pastellfarben sein mussten – immer mehr Menschen wünschen sich etwas mehr Farbe und Kreativität in die eigenen vier Wände. Während man sein Wohnzimmer früher mit einer Tapete farbenfroh gestaltete, hat man heute mehr Möglichkeiten. Bei einem Wandtattoo sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Akzente setzen Während bei einer Tapete schnell die Gefahr besteht, dass das Muster oder die Farbe den Raum zu stark dominiert oder auch optisch verkleinert, bietet das Wandtattoo viel mehr Spielraum. Ein Wandtattoo ist nämlich nur so groß wie das jeweilige Motiv selbst. Wie bei einem echten Tattoo wird das Motiv ohne jegliche Hintergrundfarbe auf die Wand aufgetragen. So kann zum Beispiel ein sehr filigranes Motiv – wie zum Beispiel ein dicht verzweigter Baum – den Raum optisch aufpeppen ohne aber einen negativen Effekt auf die Raumwirkung zu haben. Daher eignen sich Wandtattoos auch viel besser für kleinere Räume, als zum Beispiel eine Tapete oder eine farbige Wand. Gerade auch für die Küche ist ein Wandtattoo eine nette Idee. Kreative Möglichkeiten hat man viele: beispielsweise ein eigenes Rezept als Wandtattoo sieht nicht nur nett aus sondern ist auch praktisch. Die komplizierte Zubereitung des Lieblingskuchens hat man so auf einen Blick direkt an der Küchenwand. Doch Gestaltungsmöglichkeiten hat man noch viele weitere… Gestaltungsmöglichkeiten Beispielsweise für das Kinderzimmer ist das Wandtattoo eine gute Alternative zum Poster. Die meisten Kinder entwickeln irgendwann Ideen, wie sie ihr Zimmer mit ihren Lieblingstieren oder ihren Lieblingsbands verschönern möchten. Dann entbrennen oft erbitterte Kämpfe um die Kleberücksrände vom Klebeband oder den vielen kleinen Löchern, die die Reißzwecken verursachen. Wer also seinen Kindern Gestaltungsspielraum geben möchte ohne aber seine Wände beschädigen zu wollen, der kann auf viele verschiedene Motive von jugendlichen Wandtattoos zurückgreifen. Auch für kleinere Kinder und für das Babyzimmer gibt es sehr viele niedliche Motive. Vor allem aber im Wohnzimmer – wo man meist die größten Wandflächen zur Verfügung hat – kann man den Raum durch ein Wandtattoo verschönern. Hier sind vor allem Naturmotive sehr beliebt, wie das populäre Beispiel eines Baumes. Aber auch Skylines von großen Städten sind als Motiv für die Wohnzimmerwand sehr gefragt.

Wie man sich einen Bilderrahmen selbst baut

Oft macht man schöne Fotographien oder kauft sich Poster, die man gerne aufhängen würde. Wenn man diese Bilder aufhängt, sehen sie manchmal etwas verloren und unpassend auf der Wand aus. Es liegt daran, dass die passende Umrandung fehlt. Die Umrandung kann man ohne Probleme mit einem Bilderrahmen erreichen. Bilderrahmen gibt es in zahlreichen Ausführungen zu kaufen. Für fast jedes Format und aus verschiedenen Materialien kann man sich Bilderrahmen im Baumarkt oder im Internet kaufen. Eine beliebte Anlaufstelle für fertige Bilderrahmen ist die Internetseite allesrahmen.de. Allerdings gibt es auch Formate, für die es keine passgenauen Rahmen gibt. Es geht ganz schnell, sich selbst einen geeigneten Rahmen zu basteln. Die Herstellung ist zwar mit etwas Arbeit verbunden, aber der kleine Aufwand zahlt sich aus. Das Bauen des Rahmens Der erste Schritt um sich einen geeigneten Bilderrahmen zu basteln, ist die notwendigen Materialien einzukaufen. Davor muss man die Abmessungen des Posters oder des Fotos abnehmen. Wenn das ausgedruckte Foto beispielsweise dreißig mal dreißig Zentimeter abmisst, dann sollte man auf beiden Enden noch einen halben Zentimeter dazurechnen. Somit beträgt die Länge einunddreißig Zentimeter. Die Leisten, aus denen der Rahmen bestehen wird, kann man in jedem Baumarkt erwerben. Praktisch sind die Leisten mit zwei Zentimetern Breite und einem halben Zentimeter Tiefe. Im Baumarkt sollte man sich unbedingt eine Vorrichtung kaufen, mit der man die Winkel von Holzleisten genau treffen kann. Diese Vorrichtung kostet nicht viel und man kann die notwendigen 45 Grad Winkel ohne Probleme erreichen. Die Holzleisten werden für das Beispiel in der Länge von einunddreißig Zentimetern zugeschnitten. Auf beiden Seiten werden im Winkel von 45 Grad die Enden zugeschnitten. Neben den vier Hauptleisten, benötigt der Bilderrahmen jetzt noch vier Stützleisten. Diese benötigen keine bestimmte Länge. Praktisch sind Stützleisten mit fünf Zentimetern, welche ebenfalls an den Seiten mit 45 Grad beschnitten werden. Um glatte Flächen zu erhalten, sollte man die Kanten der Leisten abschleifen. Die Hauptleisten werden nun an den passgenauen Stellen zusammengeleimt. Um einen festen Halt zu garantieren sollten die geleimten Stellen während der Trocknungszeit mit Schraubzwingen fixiert werden. Ist das Gestell fertig, müssen die Stützleisten angeleimt werden. Diese sollten ebenfalls mit Schraubzwingen fixiert werden. Auf die Stützleisten wird das Poster oder das Foto draufgeleimt. Über die Hauptleisten werden nun noch einmal Leisten mit den gleichen Abmessungen aufgeleimt, wie zuvor. Hat man den Bilderrahmen zusammengebaut, kann man sich daran machen ihn nach Belieben zu designen.